Die Demokratie, wie wir sie kennen, liegt im Sterben!

  • 28. Juni 2016, 12:32

Noch zur Jahrtausendwende hat kaum jemand Zweifel gehegt, dass unser westliches Demokratiemodell stabil und zuverlässig wäre. Nicht erst seit dem Krisenjahr 2008 hat sich dieses Bild in (fast) allen europäischen Ländern drastisch gewandelt. Heute gehört die Feststellung, das repräsentativ-demokratische System stecke in einer veritablen Vertrauenskrise, zum Common Sense.

Ein Grund dafür mag sein, dass sich die Methoden der Demokratie seit Jahrhunderten nicht verändert haben. Moderne Menschen kommunizieren nicht mehr auf Papier, nicht in Fünf-Jahres-Zyklen. Daher beteiligen sich nur Ältere an der Demokratie (wie auch Christian Renner in seinem Blog zum #Brexit thematisiert) – den Jungen ist das zu langweilig, sind sie doch realtime in social networks, digital und mobil. Sie wollen #besserAPPstimmen.

Genauso wie unsere Ausgestaltung der Demokratie veraltet ist, ist die Werbewelt veraltet. Marken nutzen Soziale Netzwerke falsch. Sie übertragen althergebrachte Konzepte auf neue Medien. Für die Menschen ist das irrelevant. Sie blenden herkömmliche Werbung daher aus. Die herkömmliche Werbewelt und die Demokratie, wie wir sie kennen, liegen im Sterben!

Echtzeitkommunikation hat unsere Gesellschaft stark demokratisiert. Das betrifft nicht nur die Politik, sondern auch Marken und Unternehmen. Menschen lassen sich nicht mehr berieseln, nicht mehr bevormunden. Sie entscheiden selbst wofür sie Verantwortung übernehmen. Sie suchen jemanden der mit ihnen leidet und für sie kämpft. Finden sie so jemanden, entsteht eine einzigartige Beziehung zwischen Kunde und Marke.

Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.