Demokratie: Menschen dürfen Fehler machen

  • 19. Juli 2016, 12:35

Es besteht kein Zweifel daran, dass alle Bürger alle Probleme in ihrer Komplexität zu durchdringen vermögen. Und vermutlich gibt es sogar viel komplexere Probleme, die überhaupt kein Bürger zu durchdringen vermag.

Aber existiert nicht doch eine Art „Schwarmintelligenz“, die uns intuitiv den richtigen Weg weist? Gilt nicht auch hier, wie so oft bewiesen, dass eine Gruppe von Mittelmäßigen im Durchschnitt zu einer besseren, stabileren Lösung findet als einzelne noch so hoch qualifizierte Experten? Sollten wir nicht einer Evolution vertrauen, die uns ohne zentrale Lenkung, durch fein justierte physikalische Rahmenbedingungen, vom Einzeller zum homo sapiens gemacht hat?

Menschen dürfen Fehler machen. Doch sind wir dafür reif? Und haben wir den Mut, die vorhandenen technischen Mittel dafür zu nutzen? Viele weitere Anregungen finden sich in meinem Buch APPstimmen.

Auch Marken müssen den Mut haben und auf Menschen vertrauen. Sie müssen mit ihren Kunden kämpfen und leiden. Marken werden von der Schwarmintelligenz ihrer Zielgruppe profitieren, wenn sie mutig genug sind einen neuen Weg zu gehen.

Echtzeitkommunikation hat unsere Gesellschaft stark demokratisiert. Das betrifft nicht nur die Politik, sondern auch Marken und Unternehmen. Menschen lassen sich nicht mehr berieseln, nicht mehr bevormunden. Sie entscheiden selbst wofür sie Verantwortung übernehmen. Sie suchen jemanden der mit ihnen leidet und für sie kämpft. Finden sie so jemanden, entsteht eine einzigartige Beziehung zwischen Kunde und Marke.

Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.