Attentate von Paris wurden mit Krediten finanziert!

  • 21. März 2016, 08:29

Wie ich in meinem letzten Beitrag erwähnt habe, wird Terror längst anderweitig und nicht mit 500-Euro-Scheinen finanziert. Wir erinnern uns noch gut an den Freitag, den 13. November 2015, als in Paris an mehreren Orten Terroranschläge stattfanden und zahlreiche Menschen ihr Leben lassen mussten.

Ein Attentäter hatte bei einer Bank falsche Angaben gemacht. Er hat behauptet, er würde Vollzeit arbeiten und 3.000 Euro pro Monat verdienen. In Wahrheit hat er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten. Er konnte so ganz leicht einen mittleren Kredit von 6.000 Euro aufnehmen und musste auch nicht erläutern, wofür er das Geld verwenden würde.

Um ein paar Waffen am Schwarzmarkt zu kaufen, reichen die 6.000 Euro allemal. Und da ist es auch egal, ob er mit 500-Euro-Scheinen zahlt oder mit 100-Euro-Scheinen, hätte man den 500er schon abgeschafft. Diese Tatsache bestätigt, dass die Debatte um den 500-Euro-Schein gezielt dafür verwendet wird, um das Bargeld langfristig gänzlich abzuschaffen.

Folgen würde eine gänzliche Überwachung unserer Konten. Ob das aber den Terror zurückdrängt darf bezweifelt werden. Dann würden eben Autos gegen Waffen getauscht werden, ganz ohne Kontoüberweisung und ohne 500-Euro-Schein.

Stoppt diesen Überwachungswahn! Er nützt nichts, außer, dass er unsere Rechte und unsere Freiheit beschneidet. Ohne das Bargeld wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.