Nächste erfolgreiche Themenprognose: CDU setzt auf Bargeld-Thema im Bundestagswahlkampf

    Nächste erfolgreiche Themenprognose: CDU setzt auf Bargeld-Thema im Bundestagswahlkampf

      Themenprognose zählt zu unserem Kerngeschäft. Erneut können wir einen Beweis liefern, dass die-eisbrecher der Zeit voraus ist:

      Themenprognose eingetroffen!
      Ein Thema wird die Bundesrepublik Deutschland bis zur Bundestagswahl im Herbst 2017 besonders beschäftigen: Bargeld. Unsere Themenprognose ist eingetroffen. Wie kürzlich die Salzburger Nachrichten berichteten, wird die CDU im Bundestagswahlkampf stark auf das Thema der Gefahr der Abschaffung des Bargelds setzen und so einen Kontrapunkt zu Herausforderer Martin Schulz (SPD) bieten, der mit populären Themen derzeit punkten kann und in sämtlichen Umfragen zulegt.

      Das Bargeld ist vor allem unter Deutschen, Österreichern und Schweizern sehr beliebt. Deshalb will jetzt auch die Kanzlerin mit diesem populären Thema auftrumpfen, nachdem sie europaweit unter ihrem berühmten „Wir schaffen das“ an Beliebtheit eingebüßt hatte. – Das Thema kommt nicht von ungefähr. Die EU-Kommission hat Ende Jänner einen Aktionsplan auf ihrer Homepage veröffentlicht, in dem sie der Frage nachgeht, ob Regelungen bei hohen Bargeldbeträgen auf EU-Ebene notwendig sind, und stellt einen Gesetzesvorschlag für 2018 in Aussicht.

      Themen-Prognose über Abschaffung des Bargelds von 2015 jetzt eingetroffen Mittels Themenprognose hat die-eisbrecher das Thema der Abschaffung des Bargelds bereits 2015 vorhergesehen.

      die-eisbrecher hat die Abschaffung des Bargelds schon 2015 thematisiert
      In einer Themenprognose haben wir festgestellt, dass die Abschaffung des Bargelds ein großes Thema werden wird. Eine Testkampagne haben wir bereits 2015 gestartet. Damals hat man uns noch für verrückt erklärt. Ein paar Monate später setzt die von Forbes gekürte mächtigste Frau der Welt auf genau dieses Thema.

      Stell dir vor, wie viel Kommunikationsdruck deine Marke plötzlich bekäme, wie viele Klicks dein Blog – auf deiner Website – rund um Bargeld-Informationen bekäme, wenn die ganze Bundesrepublik nur über dieses eine Thema spricht – von öffentlichen Auftritten und Berichterstattungen verbunden mit deiner Marke ganz zu schweigen…

      Themenprognose von die-eisbrecher
      Unser einzigartiges Know-how im deutschsprachigen Raum, macht uns zur ersten Anlaufstelle für relevante Themen. Mit unserer Themenprognose können wir sehr genau vorhersagen, zu welchem Zeitpunkt welches Thema relevant werden wird. Dieses Wissen ermöglicht eine gut durchdachte Kampagnenplanung, die darauf achtet, öffentliches Interesse mit der Markenbotschaft zu verknüpfen, um größtmögliche Relevanz und damit Aufmerksamkeit zu bekommen.

      Übrigens:
      Um Missverständnisse gleich auszuräumen: Wir nennen grundsätzlich keine Referenzen, aber was wir sagen können: Für Parteien arbeiten wir nicht.

      Markenkommunikation, Journalismus und Gesellschaftspolitik vermischen sich. Was bedeutet das für Unternehmen?

      Markenkommunikation, Journalismus und Gesellschaftspolitik vermischen sich. Was bedeutet das für Unternehmen?

        Kaum jemand der jungen Generation abonniert noch Printmedien, die umfassend berichten. Sie sind mit Facebook und Co. aufgewachsen. Diese Generation kennt den Unterschied zwischen Journalismus und Content-Marketing nicht. Sie informieren sich bei Influencern auf YouTube, Instagram und Facebook, weil sie ihnen sympathisch erscheinen. Sie abonnieren Blogs die jene Teilaspekte herauspicken damit die große von ihnen erzählte Geschichte plausibel erscheint. Alles scheint harmonisch. Der Algorithmus von Facebook und Google tut sein Übriges um die Echokammer zu schließen. Sie sind abgeschnitten von der Realität. Ein Teufelskreis.

        Echokammern gefährden unsere Demokratie!
        Aufgrund personalisierter Algorithmen in Sozialen Netzwerken bekommt man eine andere Meinung schlicht nicht mehr mit. Andere relevante Themen werden praktisch ausgeblendet. Also muss ja alles stimmen, was man hört und liest. Diese Entwicklung ist brandgefährlich. Wir haben die ersten Auswirkungen bereits beim Brexit und bei Trump hautnah miterlebt. Man könnte auch sagen, wir leben im Zeitalter der gezielten Information bzw. Desinformation. Die Auswirkungen reichen von bewusster Meinungsmanipulation bis hin zu Unruhen in der Bevölkerung und schlussendlich zum Fall der Demokratie. Klingt unglaublich, ist aber die logische Schlussfolgerung. Wird nicht heute passieren und auch nicht morgen, aber übermorgen. Deswegen müssen wir jetzt gegensteuern.

        Aufruf an medienmachende Unternehmen!
        Wir haben einen Aufruf gestartet, weil sich Markenkommunikation, Journalismus und Gesellschaftspolitik Tag für Tag weiter vermischen. Immer mehr Menschen sind von der Politik enttäuscht und erwarten von Unternehmen, die großen Herausforderungen der Zukunft zu lösen. Wir sehen daher Unternehmen in der Pflicht, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen. Und an diese Verantwortung appellieren wir.

        Ja, es braucht relevante Themen für die Zielgruppen, es braucht auch eine stringente Botschaft um Verkaufserfolge zu erzielen und sich ein Image aufzubauen – es braucht aber dennoch immer ein reflektiertes Auftreten und das Zulassen und darauf Hinweisen anderer Meinungen – natürlich nur sofern sie sich im Rechtsrahmen befinden. Gerade weil sich Markenkommunikation, Journalismus und Gesellschaftspolitik immer weiter vermischen, ist Content-Marketing mit Verantwortung des Pudels Kern.

        Wir Unternehmer müssen jetzt handeln!
        Themen-Marketing, als ein weiterentwickeltes Content-Marketing, wird die Headlines der Zeitungen von morgen bestimmen. Noch nie war die Chance so groß, die Welt mit Werbebudgets und Verantwortung positiv zu verändern, solange man sich für die Kunden relevante Themen herausgreift. Wir haben in Wahrheit keine Wahl. Es liegt an uns Unternehmern, die Welt zu retten.

        Mach Themen-Marketing, aber mit Verantwortung! Wir sind die Spezialisten dafür.

        Christian Dreyer
        Herausgeber

        Eine Welt, in der Werbung wirkt. Davon träume ich.

        Eine Welt, in der Werbung wirkt. Davon träume ich.

          Tagtäglich werden rund um den Globus hunderte Milliarden für Werbung ausgegeben. Für Botschaften, die keine Menschenseele interessieren. Für Botschaften, die nicht einmal die hauseigenen CEO’s abkaufen. Für den Selbstzweck der Heile-Welt-Werbeindustrie. Doch was, wenn dieses Geld nachhaltig ausgegeben werden würde?

          Nachhaltig arbeiten ist das eine – nachhaltig kommunizieren das andere
          Während Recycling von Verpackungsmaterial, Reduzieren von Emissionen und Nachhaltigkeit im Allgemeinen längst zum Standard geworden ist, oder man sich zumindest darum bemüht, werden Werbebudgets weiterhin schamlos verbrannt. Ehrlich, das muss doch nicht sein. Wir Unternehmer haben eine gewisse Verantwortung der Gesellschaft gegenüber. Und Werbung eignet sich perfekt dafür, diese Verantwortung wahrzunehmen. Lass mich dir das anhand eines konkreten Beispiels erläutern:

          Klassische Werbung versagt an zwei Stellen:
          1. Klassische Werbung dringt nicht durch oder Menschen fühlen sich davon genervt = schadet der Marke
          2. Klassische Werbung verschlingt Unsummen an Geld = schadet der Geldbörse

          Themen-Marketing gewinnt an zwei Stellen:
          1. Themen-Marketing dringt genau zu den Menschen durch, die du ansprechen willst – das spricht sich herum und immer mehr Menschen, die sich für dein gewähltes gesellschaftlich relevantes Thema interessieren, werden sich für dich interessieren = macht die Marke relevant
          2. Themen-Marketing kostet weniger Geld als klassische Werbung = schont die Geldbörse

          Fazit
          Während klassische Werbung nicht nur den Kunden sondern auch dem eigenen Unternehmen schadet, bringt Themen-Marketing dem Kunden und deinem Unternehmen was. Wieso also, in aller Welt, macht noch nicht jeder Themen-Marketing? Warum so starr an einer lose-lose-Situation festhalten, wenn die-eisbrecher eine win-win-Situation anbietet?

          Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Themen-Marketing mit die-eisbrecher. Wir finden dein Thema. Wir machen dein Unternehmen relevant. Schreib uns am besten gleich jetzt!

          Christian Dreyer
          Herausgeber

          Foto: Sergey Nivens / shutterstock

          Wie wir das Demokratie-Chaos wieder in den Griff bekommen.

          Wie wir das Demokratie-Chaos wieder in den Griff bekommen.

            Viele wundern sich über die Wahlergebnisse in Großbritannien, in den USA oder auch in Venezuela, wo das Volk einen Friedensvertrag abgelehnt hat. Die Reaktion der „Eliten“ ist, der Souverän hätte geirrt. Es werden Rufe laut nach Wahlführerschein, nach Kontrolle der Medien und nach ähnlichem undurchführbaren Unsinn.

            Wir brauchen keinen „Wahlführerschein“: Niemand kann falsch wählen und niemand kann vorschreiben was richtig ist. Die Demokratie führe sich ad absurdum, wenn sie das täte. Die Herausforderung liegt darin künstlich aufgebaute Scheinwelten aufzubrechen. Die Herausforderung sind gesteuerte Alogrithmen, alternative Medien, Social Bots und manipulierendes Content Marketing.

            Die Einzigen, die das aufbrechen können, sind die Wähler selbst. Sie brauchen aber Zugang zu zeitgemäßer Bildung. Darüber hinaus brauchen sie die Möglichkeit der ernsthaften Einbindung und echter Partizipation. Demokratie muss man lernen. Manches Mal brauchen wir den Hammer auf dem Kopf, damit wir den Helm wieder aufsetzen. Ein schwerer Weg, aber der einzig gangbare.

            Dabei spielt das Smartphone eine große Rolle. Wir werden nicht darum herum kommen die Demokratie zu digitalisieren. Mehr in meinem Buch.

            Christian Dreyer
            Herausgeber

            Foto: Dean Drobot / shutterstock

            Marketing: Warum es um Inhalte geht und Content-Marketing nur die halbe Wahrheit ist.

            Marketing: Warum es um Inhalte geht und Content-Marketing nur die halbe Wahrheit ist.

              Du kannst noch so viel Geld in Werbung buttern: Wenn sie die Leute nicht interessiert, helfen auch Milliarden nicht. Die Werbung steckt in einer Krise. Sie wirkt nicht mehr. Logisch: Die allermeisten Botschaften sind völlig irrelevant für Menschen. Irrelevante Werbung kostet Unternehmen unnötig Geld und stiehlt den Kunden wertvolle Lebenszeit. Das Übel ist also schnell ausgemacht: Der Inhalt einer Werbung.

              Ihr macht den Kunden schmackhaft, was sie ohnehin schon wissen. Wieso?
              Dass ein Spülmittel fettlösend und umweltschonend ist, davon gehen wir heutzutage aus. Oder: Dass ein Auto angenehm zu fahren, wenig Sprit braucht und immer mehr Automatik in der Standardausstattung inkludiert ist, davon gehen wir heutzutage aus. Wir gehen davon aus. Punkt. Man kann allgemein gültige Standards dazu sagen. Und die sind mainstream geworden. Alles andere wird vom Konsumenten ohnehin längst mittels Shitstorm bestraft. Wieso bewerbt ihr das Selbstverständliche also noch?

              Ein Beispiel: Das ist ja so, als würde ein Kohlekraftwerk seine Emissionen reduzieren und dann trotzdem ordentlich Müll in die Luft blasen. Einfach aus Prinzip. Niemand würde auf so eine hirnrissige Idee kommen: Außer – richtig geraten – die Werbeindustrie! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Es werden Milliarden ausgegeben, um Botschaften zu verbreiten die von den Konsumenten völlig ignoriert werden. Außer Spesen nix gewesen. Milliarden die man dazu nutzen könnte etwas für die eigene Marke und für die Kunden zu tun. Ich habe das hier übrigens schon thematisiert.

              Das Markenimage ist wichtiger als Werbung
              Kunden legen immer mehr Wert auf das Markenimage. Ist ein Unternehmen nachhaltig? Bezahlt es Steuern im eigenen Land? Engagiert es sich für Schwulenrechte? Das sind die Fragen die Kunden heutzutage bewegen und über Einkauf oder den Schritt zur Konkurrenz entscheiden.

              Content-Marketing ist nur die halbe Wahrheit – Themen-Marketing bringt’s auf den Punkt!
              Viele Unternehmen bessern bereits ihr Image mit Hilfe von Themen-Marketing auf. Alle 30 DAX-Unternehmen setzen auf Content-Marketing und nutzen Werbemillionen nachhaltiger. Doch geht Content-Marketing nicht weit genug. Es ist nur die halbe Wahrheit, wie Christian Renner in seinem Blog richtig schreibt. Wer heutzutage glaubwürdig sein will, muss glaubwürdig handeln. Das geht mit Themen-Marketing. Wie? Sprechen wir doch persönlich bei einem Termin. Schreib uns oder wirf erst Mal einen Blick auf diese Seite.

              Foto: REDPIXEL.PL / shutterstock

              Präsidentschaftswahl: Österreich kann mehr als seine Wahlorganisatoren und Politiker!

              Präsidentschaftswahl: Österreich kann mehr als seine Wahlorganisatoren und Politiker!

                Die Bundespräsidentenwahl wird verschoben, auf 4. Dezember 2016! Der Leiter der Wahlbehörde entschuldigt sich. Ein Fehler hat sich bei den Wahlkarten eingeschlichen – ganz heimtückisch.

                Hallo?! Das ist eine nationale Wahl und keine Postwurfsendung. Das Bild des Landes nimmt auf internationaler Ebene schweren Schaden.

                Dieses und andere Debakel lassen Österreich in einem sehr schlechten Licht dastehen. Das haben wir Österreicher nicht verdient!

                Ich weiß, Österreich kann viel mehr als seine politische und administrative Klasse. Wenn Dinge in diesem Land besser funktionieren als in anderen Ländern, dann ist dies seinen Bürgern zuzuschreiben und nicht seiner politischen „Führungselite“.

                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                Jeder Zweite sagt: Unternehmen müssen Kunden mitentscheiden lassen! – Aber wie?

                Jeder Zweite sagt: Unternehmen müssen Kunden mitentscheiden lassen! – Aber wie?

                  In meiner Umfrage via Dreyer Direkt App sagen 52%, dass Unternehmen ihre Kunden mitentscheiden lassen und mehr auf die Schwarmintelligenz ihrer Kunden vertrauen müssen (beispielsweise bei Produkteinführungen oder neuen Werbekampagnen). 23% lehnen das komplett ab, während ebenso viele unschlüssig sind (25%). Doch wie soll das funktionieren?

                  Menschen suchen direkten Kontakt
                  Die Zeiten an denen sich Kunden von Werbespots vor dem Fernseher berieseln ließen sind vorbei. Menschen wollen interagieren. Facebook, Twitter und Co. haben die Entwicklung beschleunigt. Sie haben es möglich gemacht in Echtzeit mit einem Viertel der ganzen Menschheit in Kontakt zu treten – Tendenz stark steigend. Online ist daher zu DEM Leitmedium schlechthin geworden.

                  Unternehmen können von der Schwarmintelligenz profitieren
                  Natürlich tut es ein kleinwenig weh im Herzen, seine Marke ein Stück weit zu öffnen. Doch sind wir Unternehmer kein reiner Selbstzweck, sondern wollen etwas für unsere Kunden verbessern. die-eisbrecher haben im Herbst vergangen Jahres gezeigt, wie man Kunden in die Entwicklung eines Werbespots einbindet und haben für das Ergebnis einen Goldenen Delfin in Cannes bekommen!

                  Mutig in die neuen Zeiten
                  JAB Anstoetz hat gemeinsam mit Kunden und Künstlern einen neuen Spot kreiert. Das Ergebnis ist ein erotischer aber seriöser Spot. Die Demokratisierung der Marke hat unglaublich viel Potential. Schlussendlich hat nicht nur JAB Anstoetz von der positiven Aufmerksamkeit profitiert, sondern auch Künstler und letztlich Kunden, die sich selbst im Spot wiederfinden und so eine starke, langfristige Beziehung zur Marke aufbauen.

                  Den Spot des Weltmarktführers im Heimtextilienbereich, JAB Anstoetz, kannst du hier ansehen:

                  Brauchst du noch mehr Argumente oder bist du bereit deine Kunden mitentscheiden zu lassen? die-eisbrecher sagt dir wie.

                  Jeder Bürger ist reif für Demokratie!

                  Jeder Bürger ist reif für Demokratie!

                    Plebiszitäre Demokratie funktioniert, wenn man sie ernst nimmt. Dazu gehört, dass man den Bürgern zutraut, sich über einen Sachverhalt eine Meinung zu bilden – gerade das Internet ist hier der Schlüssel zu einer neu verstandenen Volksaufklärung. Und dazu gehört auch, dass man sich hierzulande endlich davon löst, nur landespolitische und kommunale Angelegenheiten für „harmlos“ genug zu halten, um sie dem Volk zur Abstimmung vorzulegen – als sei die Bundes- und Europapolitik nur etwas für Eingeweihte.

                    Das Ziel dabei darf nicht sein, das Prinzip der Mehrheitsentscheidung oder die politische Verantwortung der Volksvertreter aufzuheben, sondern vielmehr die wechselseitige Beziehung zwischen den Wählenden und den Gewählten vom Wahltag auf den politischen Alltag auszudehnen. Hier ist die Schweiz mit ihren plebiszitären Elementen ein Vorbild, von dem Deutsche wie Österreicher viel lernen können.

                    Ebenso verhält es sich mit Marken. Es geht nicht darum den Markenkern aufzuheben und sich vom Kunden die Marke diktieren zu lassen, sondern es geht darum, sich gegenseitig zu ergänzen. Public Interest Topics eignen sich hervorragend für relevante Kommunikation zwischen Kunde und Marke.

                    Echtzeitkommunikation hat unsere Gesellschaft stark demokratisiert. Das betrifft nicht nur die Politik, sondern auch Marken und Unternehmen. Menschen lassen sich nicht mehr berieseln, nicht mehr bevormunden. Sie entscheiden selbst wofür sie Verantwortung übernehmen. Sie suchen jemanden der mit ihnen leidet und für sie kämpft. Finden sie so jemanden, entsteht eine einzigartige Beziehung zwischen Kunde und Marke.

                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                    Demokratie: Der reine Empfänger ist tot, es lebe der Sender.

                    Demokratie: Der reine Empfänger ist tot, es lebe der Sender.

                      Heute leiten die als Web 2.0 zusammengefassten Internet-Plattformen wie Google+, YouTube, Facebook oder Twitter bereits einen tiefgreifenden gesellschaftlich-kulturellen Wandel ein. Die Partizipationsmöglichkeiten, die sie bereitstellen, gestatten es, Demokratie neu zu denken und eine neue politische Öffentlichkeit zu schaffen. Dabei stehen wir erst am Anfang!

                      (Zeit-ung)emäß
                      Der Internet-User von heute kann sich ganz viele Stimmen zu einem gesellschaftlichen Problem anhören, sie vergleichen und sich am Ende des Tages vielleicht eine fundiertere Meinung bilden. Die klassischen Medien – Zeitungen, das Fernsehen – büßen zum Teil ihre Gatekeeper-Position ein, müssen sich neu orientieren, ja sterben vielleicht sogar aus. (Viele Beispiele für gelungene digitale Demokratie und das senden und senden lassen finden sich in meinem Buch APPstimmen.)

                      Relevante Themen als Zugpferd in der Marketingbranche
                      Und gerade auch weil das soziale Netz ein hypermodernes Verteil-System für Argumente bildet, müssen auch Marken umdenken. Sie müssen ihre Kunden senden lassen. Wenn Marken statt typischer Werbebotschaften auf relevante Themen von öffentlichem Interesse setzen, ist eine breite Diskussion zwischen Marke und Kunde aber auch zwischen Kunden und Kunden vorprogrammiert. Dadurch entsteht eine einzigartige Beziehung zu Marken, die vor allem durch Solidarisierung im Diskurs zustande kommt.

                      Echtzeitkommunikation hat unsere Gesellschaft stark demokratisiert. Das betrifft nicht nur die Politik, sondern auch Marken und Unternehmen. Menschen lassen sich nicht mehr berieseln, nicht mehr bevormunden. Sie entscheiden selbst wofür sie Verantwortung übernehmen. Sie suchen jemanden der mit ihnen leidet und für sie kämpft. Finden sie so jemanden, entsteht eine einzigartige Beziehung zwischen Kunde und Marke.

                      Spürst du die Veränderung? Marken setzen jetzt auf relevante Themen für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                      Foto: Dean Drobot / shutterstock

                      Demokratie: Menschen dürfen Fehler machen

                      Demokratie: Menschen dürfen Fehler machen

                        Es besteht kein Zweifel daran, dass alle Bürger alle Probleme in ihrer Komplexität zu durchdringen vermögen. Und vermutlich gibt es sogar viel komplexere Probleme, die überhaupt kein Bürger zu durchdringen vermag.

                        Aber existiert nicht doch eine Art „Schwarmintelligenz“, die uns intuitiv den richtigen Weg weist? Gilt nicht auch hier, wie so oft bewiesen, dass eine Gruppe von Mittelmäßigen im Durchschnitt zu einer besseren, stabileren Lösung findet als einzelne noch so hoch qualifizierte Experten? Sollten wir nicht einer Evolution vertrauen, die uns ohne zentrale Lenkung, durch fein justierte physikalische Rahmenbedingungen, vom Einzeller zum homo sapiens gemacht hat?

                        Menschen dürfen Fehler machen. Doch sind wir dafür reif? Und haben wir den Mut, die vorhandenen technischen Mittel dafür zu nutzen? Viele weitere Anregungen finden sich in meinem Buch APPstimmen.

                        Auch Marken müssen den Mut haben und auf Menschen vertrauen. Sie müssen mit ihren Kunden kämpfen und leiden. Marken werden von der Schwarmintelligenz ihrer Zielgruppe profitieren, wenn sie mutig genug sind einen neuen Weg zu gehen.

                        Echtzeitkommunikation hat unsere Gesellschaft stark demokratisiert. Das betrifft nicht nur die Politik, sondern auch Marken und Unternehmen. Menschen lassen sich nicht mehr berieseln, nicht mehr bevormunden. Sie entscheiden selbst wofür sie Verantwortung übernehmen. Sie suchen jemanden der mit ihnen leidet und für sie kämpft. Finden sie so jemanden, entsteht eine einzigartige Beziehung zwischen Kunde und Marke.

                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                        Demokratie: Es muss sich was ändern!

                        Demokratie: Es muss sich was ändern!

                          Wer erinnert sich nicht an den Slogan „Think different“, den die Kultmarke Apple ausgab: „Denn die, die verrückt genug sind, zu denken, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es tun.“ Die Gültigkeit des Satzes lässt sich auch in unserer turbulenten Zeit kaum überschätzen. In ihm ist das rasante Tempo der Entwicklung förmlich „riechbar“, während aus unseren (partei-)politischen Gefilden noch immer der Rauch der alten Dampflok gen Himmel steigt.

                          Es ist Zeit mit mutigen Ideen die Welt zu verändern. Mein Beitrag dazu ist das von mir verfasste Buch „APPstimmen – Aufruf zur digitalen Demokratie“. Ich bin überzeugt davon, dass Bürger gerade im Social Media Zeitalter, wo alle Zugriff auf sämtliche Informationen haben, Verantwortung übernehmen können und auch wollen.

                          Macht entsteht, wenn sich Menschen hinter einer Idee versammeln, für diese eintreten und sich engagieren. Das ist auch die originäre Triebkraft einer vitalen Demokratie: So wie bei einer Pflanze Kapillaren unterschiedlichen Durchmessers miteinander verbunden sind, so muss auch die Demokratie unterschiedliche Partizipationsmöglichkeiten anbieten.

                          Aber nicht nur die Demokratie muss sich ändern, auch Marken müssen ihre Strategien ändern. Sie müssen sich mit ihren Kunden verbünden, für sie kämpfen, mit ihnen leiden. Wir leben in einem Zeitalter, wo wir den Luxus haben, dass jeder Mensch ein eigenes Medium sein kann. Wir nutzen unsere Zeit, um uns zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen – die Welt zu verändern.

                          Echtzeitkommunikation hat unsere Gesellschaft stark demokratisiert. Das betrifft nicht nur die Politik, sondern auch Marken und Unternehmen. Menschen lassen sich nicht mehr berieseln, nicht mehr bevormunden. Sie entscheiden selbst wofür sie Verantwortung übernehmen. Sie suchen jemanden der mit ihnen leidet und für sie kämpft. Finden sie so jemanden, entsteht eine einzigartige Beziehung zwischen Kunde und Marke.

                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                          Die Unverbindlichkeit von Abstimmungen zerstört die Demokratie!

                          Die Unverbindlichkeit von Abstimmungen zerstört die Demokratie!

                            Ein paar Tage ist sie nun her, die Abstimmung über den Brexit. Die Briten haben mit einer knappen Mehrheit für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Die Brexit-Befürworter mussten knapp nach dem Sieg aber bereits eingestehen, dass ihre Argumente Müll waren, dass sie schlicht gelogen haben. Die beiden Spitzenmänner der Kampagne, Boris Johnson und Nigel Farage, sind zurückgetreten. Ihnen ging es von Anfang an nur um Stimmungsmache – für den persönlichen Vorteil sich weiterhin als Opfer zu positionieren. Sie selbst glaubten nicht an einen tatsächlichen Austritt. Jetzt haben sie einen Scherbenhaufen hinterlassen und entziehen sich der Verantwortung.

                            Rechtfertigt das jetzt ein Ignorieren des Referendums? Schlussendlich war es nur eine Befragung, an die sich die Regierung nicht halten muss. Ich erteile dem eine ganz klare Absage. Wir alle haben einfach und jederzeit Zugang zur größten Informationsquelle der Welt: Internet. Wer Versprechen einer Kampagne nicht auf Umsetzbarkeit und Wahrheit prüft, Populisten auf den Leim geht, der muss sein Abstimmungsverhalten schlussendlich bereuen, der muss den Schmerz und alle Konsequenzen schlussendlich spüren. Nur so lernt man Verantwortung. Nur so lernt man mit dem mächtigen Werkzeug der Direkten Demokratie umzugehen.

                            „Wer noch nie einen Hammer auf dem Kopf gespürt hat, der weiß nicht, wozu er einen Helm aufsetzen soll.“

                            Wir erleben das auch in der Werbeindustrie. Noch immer werden wir von Werbebotschaften belästigt und mit Versprechen gelockt, die meist gar nicht stimmen oder so austauschbar geworden sind, dass sie auf jedes Produkt jedes vergleichbaren Unternehmens passen würden. Viele Kunden sind selbstbewusster geworden und informieren sich über den Wahrheitsgehalt von Werbebotschaften. Die Folge sind oftmals Shitstorms, die das ganze Unternehmen in den Ruin treiben können. Der Unterschied zu Wahlergebnissen liegt darin, jederzeit wo anders einzukaufen – während Abstimmungsergebnisse für alle gelten. Unternehmen sind daher umso stärker gefordert auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen einzugehen.

                            Nur wer sich mit seinen Kunden verbündet, mit dem richtigen Themen-Marketing auf sie zugeht und sie mitten im Leben abholt, wird langfristiges Vertrauen aufbauen können. Unternehmen die Verantwortung übernehmen werden auch hin und wieder den Schmerz spüren Kunden auf dem Weg zu verlieren, aber sie werden auch Kunden gewinnen.

                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                            Foto: vchal / shutterstock

                            Bargeld-Umfrage: Knappe Mehrheit für gemeinsame europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik.

                            Bargeld-Umfrage: Knappe Mehrheit für gemeinsame europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik.

                              Wir müssen das Bargeld retten! Viele Nationalstaaten in Europa haben bereits Bargeldobergrenzen und andere Einschränkungen beschlossen. Wir werden unserer Privatsphäre beraubt! Daher müssen wir für das Bargeld auf europäischer Ebene kämpfen. Zudem sichert uns der Euro den Frieden.

                              Ein notwendiger Schritt zur Sicherung des Euros ist eine gemeinsame europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik. Wir können nicht an einer gemeinsame Währung festhalten, aber unterschiedliche finanz- und wirtschaftspolitische Entscheidungen treffen. Das führt zum Chaos.

                              47% der Befragten meiner letzten Umfrage sehen das ebenfalls so. Sie liegen aber nur knapp vor jenen, die eine gemeinsame europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik komplett ablehnen. 41% sind nämlich der Meinung, dass die Währung Anliegen auf nationaler Ebene sein muss.

                              12% sind unentschlossen. In den vielen Diskussionen der letzten Wochen unter meinen Beiträgen lässt sich aber der Trend ablesen, dass eine hauchknappe Mehrheit insgesamt für eine gemeinsame europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik eintritt. Die Bürger_innen sind also auch in dieser Thematik weiter, als unsere Politiker.

                              Übrigens: Wie man in der Politik generell #besserAPPstimmen kann, thematisiere ich in meinem Buch. Hier kannst du es bestellen.

                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                              Die Demokratie, wie wir sie kennen, liegt im Sterben!

                              Die Demokratie, wie wir sie kennen, liegt im Sterben!

                                Noch zur Jahrtausendwende hat kaum jemand Zweifel gehegt, dass unser westliches Demokratiemodell stabil und zuverlässig wäre. Nicht erst seit dem Krisenjahr 2008 hat sich dieses Bild in (fast) allen europäischen Ländern drastisch gewandelt. Heute gehört die Feststellung, das repräsentativ-demokratische System stecke in einer veritablen Vertrauenskrise, zum Common Sense.

                                Ein Grund dafür mag sein, dass sich die Methoden der Demokratie seit Jahrhunderten nicht verändert haben. Moderne Menschen kommunizieren nicht mehr auf Papier, nicht in Fünf-Jahres-Zyklen. Daher beteiligen sich nur Ältere an der Demokratie (wie auch Christian Renner in seinem Blog zum #Brexit thematisiert) – den Jungen ist das zu langweilig, sind sie doch realtime in social networks, digital und mobil. Sie wollen #besserAPPstimmen.

                                Genauso wie unsere Ausgestaltung der Demokratie veraltet ist, ist die Werbewelt veraltet. Marken nutzen Soziale Netzwerke falsch. Sie übertragen althergebrachte Konzepte auf neue Medien. Für die Menschen ist das irrelevant. Sie blenden herkömmliche Werbung daher aus. Die herkömmliche Werbewelt und die Demokratie, wie wir sie kennen, liegen im Sterben!

                                Echtzeitkommunikation hat unsere Gesellschaft stark demokratisiert. Das betrifft nicht nur die Politik, sondern auch Marken und Unternehmen. Menschen lassen sich nicht mehr berieseln, nicht mehr bevormunden. Sie entscheiden selbst wofür sie Verantwortung übernehmen. Sie suchen jemanden der mit ihnen leidet und für sie kämpft. Finden sie so jemanden, entsteht eine einzigartige Beziehung zwischen Kunde und Marke.

                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                Brexit ist die größte Chance für die EU!

                                Brexit ist die größte Chance für die EU!

                                  Die Entscheidung ist gefallen. Wir Europäer können nur DANKE sagen. Danke, dass ihr Blockierer endlich geht. Längst überfällige Entscheidungen für eine starke wirtschaftliche und politische Europäische Union wurden von Großbritannien blockiert.

                                  Die Herausforderungen unserer Zeit sind viel zu groß und komplex, um sie national zu lösen. Das werden die Briten auch noch spüren. Was jetzt folgen muss, sind mutige Entscheidungen. Wir brauchen einen Europäischen Konvent für eine echte Verfassung – für ein Kerneuropa das mutig vorangeht. Es muss Schluss sein, mit der Rosinenpickerei einzelner Nationalstaaten.

                                  Der Brexit ist die größte Chance für die EU! Ohne Klotz am Bein können wir die Freiheit, den Frieden und den Wohlstand in Europa erhalten und ausbauen. Es besteht kein Zweifel daran, dass die EU ein paar Konstruktionsfehler hat, die sollten wir jetzt aber endlich beseitigen – mit Mut und Entschlossenheit für ein liberales, weltoffenes und vereintes Europa.

                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                  Foto: fredex / shutterstock

                                  UMFRAGE: Braucht es eine gemeinsame europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik?

                                  UMFRAGE: Braucht es eine gemeinsame europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik?

                                    Ich habe in meinen letzten beiden Beiträgen vor allem die Notwendigkeit einer europäischen Zusammenarbeit betont – nicht die Rückkehr zu den Nationalstaaten sichert uns das Bargeld und damit die Freiheit, nur die vernünftige europäische Zusammenarbeit kann das.

                                     

                                    Via meiner App Dreyer-Direkt möchte ich eure Meinung zu diesem Thema wissen und stelle folgende Frage:

                                    Bist du für eine gemeinsame europäische Finanz- und Wirtschaftspolitik, um das Bargeld zu retten und den Euro langfristig zu sichern?

                                    Antwortmöglichkeiten:

                                    Ja

                                    Nein

                                    Unentschlossen

                                    Mach jetzt mit! Lade dir die App hier herunter und stimme gleich jetzt ab! Die Abstimmung läuft bis Sonntag, 26. Juni.

                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                    Bargeld: Der nationale Weg ist ein Irrweg!

                                    Bargeld: Der nationale Weg ist ein Irrweg!

                                      Die Rechtspopulisten trommeln es aus allen Rohren: Rückkehr zu mehr Nationalstaatlichkeit und zu eigenen Währungen! Ein Rückschritt wird uns als Fortschritt verkauft. Unsere gemeinsame Währung, der Euro, und die Europäische Union, werden als Sündenböcke dargestellt. Sie liefern einfache aber falsche Antworten auf komplizierte aber wichtige Fragen.

                                      Und auch weil ich immer wieder derartige Kommentare unter meinen Beiträgen lesen muss, schreibe ich nun diesen Artikel. Der nationale Weg ist ein Irrweg! Wir müssen für die Rettung des Bargelds vor allem auf europäischer Ebene kämpfen!

                                      Es geht um nichts Geringeres als um unsere Freiheit! Die Rückkehr zu mehr Nationalstaatlichkeit und/oder eigenen Währungen gefährdet nicht nur unseren Frieden, sondern auch unseren Wohlstand. In einer globalisierten Welt können kleine europäische Nationalstaaten nichts ausrichten – dazu zählt auch Deutschland.

                                      Kein europäischer Nationalstaat alleine kann diesem Wettbewerb standhalten. Die Rückkehr zu mehr Nationalstaatlichkeit oder eigenen Währungen kostet Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum und letztlich Wohlstand. Nur ein gemeinsames Europa mit einer gemeinsamen Währung sichert uns die Freiheit.

                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

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                                      Bargeld: Der Euro sichert uns den Frieden!

                                      Bargeld: Der Euro sichert uns den Frieden!

                                        In der Debatte um die Abschaffung des Bargelds wird oftmals mit der Rückkehr zu mehr nationalstaatlichen Strukturen, ja gar zum Schilling oder der Deutschen Mark, argumentiert. Der Euro und die EU sind vor allem den Rechtspopulisten ein Dorn im Auge.

                                        Es stimmt schon, vieles ist nicht perfekt. Dass sämtliche Staaten zwar den Euro haben, nicht aber eine gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik, ist Grund für zahlreiches politisches und wirtschaftliches Übel in Europa. Woran wir aber denken müssen, ist, dass der Euro vor allem eine friedenspolitische Maßnahme ist. Er ist die konsequente Fortsetzung des Grundgedankens der Europäischen Union.

                                        Staaten die intensiv miteinander Handel treiben – und durch den Euro sogar eine gemeinsame Währung haben – haben kein Interesse an Konflikten oder gar Kriegen. Sie sind voneinander abhängig, sie brauchen sich, sie ergänzen sich. Eine Rückkehr zur D-Mark oder dem Schilling oder anderen nationalen Währungen, wäre ein Schritt in Richtung Konflikten.

                                        Nur Frieden sichert uns auch die Freiheit. Damit wir unsere Freiheit auch weiterhin behalten können, müssen wir für die Rettung des Bargelds vor allem auf europäischer Ebene kämpfen!

                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

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                                        Portugal und Frankreich schaffen Bargeld ab!

                                        Portugal und Frankreich schaffen Bargeld ab!

                                          Warum behaupte ich das? Ganz einfach: Beträge ab EUR 1.000 müssen in Portugal und Frankreich mit Karte oder Überweisung bezahlt werden. Das Bargeld wurde also für Käufe von Laptops, Autos und Co. bereits abgeschafft! Du kannst dir keinen Laptop mehr kaufen, ohne dass das Finanzamt davon weiß!

                                          Doch wieso muss das Finanzamt bzw. die Regierung von meinem Kaufverhalten wissen? Wir alle werden durch die Abschaffung des Bargelds zu gläsernen Menschen gemacht. Wir können uns nicht mehr aussuchen, was wir preisgeben – wir werden dazu gezwungen. Bargeldobergrenzen sei Dank.

                                          Nur das Bargeld sichert uns die Freiheit! Nur wenn wir uneingeschränkt mit Bargeld bezahlen und darüber verfügen können, sind wir vor der Willkür von Banken und Staaten geschützt! Nur wer die Möglichkeit hat auf Bargeld auszuweichen, ist vor Negativzinsen und Enteignung sicher. Ist das Bargeld erst ein Mal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben! Wir wären nicht mehr Herr über unseren Besitz.

                                          Rettet das Bargeld und damit die Freiheit!

                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden! die-eisbrecher sagt dir wie.

                                          Quelle: Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland

                                          Foto: tuthelens / shutterstock

                                          Bargeld abschaffen: Nie wieder Überraschungsgeschenke!

                                          Bargeld abschaffen: Nie wieder Überraschungsgeschenke!

                                            Jetzt stell dir ein Mal vor, du und dein Schatz besitzt ein gemeinsames Haushaltskonto. Und dann stell dir vor, du möchtest sie oder ihn mit einem neuen Laptop überraschen, weil ihr 10 Jahre lang verheiratet seid, du gerade das Urlaubsgeld ausbezahlt bekommen hast oder weil du selbst einen neuen Laptop willst und nur eine Ausrede dafür brauchst.

                                            In Portugal könntest du deinen Partner damit nicht überraschen. Schaut dein Partner aufs Konto, würde er die Buchung sofort sehen, denn in Portugal gibt es eine Bargeldobergrenze von EUR 1.000! Der Kauf eines Laptops im Wert von EUR 1.250 ist mit Bargeld ausgeschlossen. Der Gesetzgeber zwingt dich zum Kauf mit Karte. Das Bargeld ist also für Käufe von Laptops abgeschafft! Abgeschafft!

                                            Wir Bürger werden bevormundet, durchleuchtet und unter Generalverdacht gestellt. Nicht nur das. Man nimmt uns auch noch die schönsten Momente unseres Lebens: Die unbezahlbaren, ehrlichen Emotionen unseres Partners nach einer Überraschung.

                                            Rettet das Bargeld und damit die Freiheit!

                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden! die-eisbrecher sagt dir wie.

                                            Foto: Syda Productions / shutterstock

                                            Der wahre Grund für die Abschaffung des Bargelds!

                                            Der wahre Grund für die Abschaffung des Bargelds!

                                              Lasst uns darüber nachdenken, welches Interesse hinter der Abschaffung des Bargelds steckt, wer davon profitiert, was dafür ausschlaggebend ist.

                                              Kürzlich hat die EZB den Leitzins auf Null gesetzt. Die Banken können sich schlicht nicht mehr finanzieren. Schon jetzt versuchen sie sich mit unpopulären Maßnahmen knapp über Wasser zu halten. Es gibt immer höhere Gebühren, immer weniger Filialen und immer schlechteren Service!

                                              Jede Dritte Bank in Deutschland will Grundgebühren auf Girokonten erhöhen oder hat sie schon erhöht. Gebührenerhöhungen für EC- und Kreditkarten gibt es sogar bei jeder zweiten Bank. Hinzu kommt das Filialsterben, das für Senioren ein riesengroßes Problem ist. Die nächste Bank ist meist mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum zu erreichen. Der Weg zum Bankomaten wird zur sprichwörtlichen Weltreise.

                                              Es lohnt sich nicht mehr sein Geld auf dem Konto zu haben. Deshalb soll die Bargeldobergrenze eingeführt werden. Klaus-Peter Willsch, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU), hat Ende März auf seiner Facebookseite bestätigt, dass das Bundesfinanzministerium eine Bargeldobergrenze plant. Barzahlungen sollen nur mehr bis zu 5.000 Euro möglich sein. Somit wären wir alle verpflichtet ein Konto zu haben. Und nur wer ein Konto hat, kann ganz einfach und ohne Gegenwehr zur Kasse gebeten werden: Stichwort Negativzinsen.

                                              Rettet das Bargeld und damit die Freiheit!

                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden! die-eisbrecher sagt dir wie.

                                              Foto: Syda Productions / shutterstock

                                              12 EU-Staaten haben das Bargeld bereits abgeschafft!

                                              12 EU-Staaten haben das Bargeld bereits abgeschafft!

                                                Wer das Gegenteil behauptet lügt! Auch wenn man überall noch kleine Beträge in bar bezahlen kann, ist durch die vorhandenen Bargeldobergrenzen das Bargeld für Käufe von zum Beispiel Laptops, Autos, Maßanzügen, Möbeln und Co. bereits abgeschafft!

                                                Unter den Euro-Ländern ist Kroatien mit einer Höchstgrenze von 15.000 Euro am großzügigsten. Rigoros sind Portugal und Frankreich. Bei Beträgen über 1.000 Euro ist Schluss mit Bargeld. Das Finanzamt und die Regierung wollen wissen, ob du den Laptop bei Apple oder der Konkurrenz kaufst.

                                                Im Mittelfeld befindet sich die Slowakei mit 5.000 Euro sowie Belgien und Italien mit 3.000 Euro. Hier geht sich zwar noch ein Laptop in bar aus, aber kein Auto und auch keine neue Küche.

                                                Zu den zwei spannendsten Ländern gehören Spanien und Griechenland. In Spanien gibt es eine Bargeldobergrenze von 2.500 Euro für Ortsansässige, wir Österreicher hingegen dürfen in Spanien bis zu 15.000 Euro in bar bezahlen, so wie jeder andere auch, der nicht in Spanien lebt. Unglaublich.

                                                Die Griechen wollen bei Käufen ab 1.500 Euro wissen, was du dir mit deinem Geld kaufst, es sei denn es ist ein Auto. Käufe von Autos sind (noch) unbegrenzt bar möglich, aber auch hier wird schon an einer neuen Gesetzesänderung gebastelt.

                                                Rettet das Bargeld und damit die Freiheit!

                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden! die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                Quelle: Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland

                                                Die Abschaffung des Bargelds bedeutet Überwachungsstaat. STOPP!

                                                Die Abschaffung des Bargelds bedeutet Überwachungsstaat. STOPP!

                                                  Das Bargeld soll abgeschafft werden. Jeder Bürger wird somit seiner Freiheit beraubt. Wir wären transparent, kontrollierbar, überwachbar. Wenn nicht nur das Bargeld abgeschafft wird, sondern auch das Bankgeheimnis, wie FOCUS online bereits berichtet hat, weiß der Gesetzgeber alles über uns. Zur wertvollsten Währung auf diesem Planeten zählen unsere persönlichen Daten. Wer sie hat, regiert die Welt.

                                                  Unsere Demokratie ist längst ausgehebelt. „Draghi beschränkt sich nicht, wie es ihm sein Mandat vorschreibt, auf die Wahrung der Geldwertstabilität, sondern betreibt mithilfe der Notenpresse Wirtschafts- und Finanzpolitik. Die Bürger sollen ihr Geld ausgeben – und nicht sparen“, schreibt Klaus-Peter Willsch Ende März über die Abschaffung des Bargelds.

                                                  Und damit hat er Recht. Die dramatischen Konsequenzen einer bargeldlosen Welt sind erschreckend. Nicht nur, dass wir gezwungen werden zu konsumieren, nein, unser komplettes Kaufverhalten wird analysiert werden und Konzernen, dem Gesundheitswesen oder der Werbeindustrie zur Verfügung gestellt. Wie ich schon sagte: Wer unsere persönlichen Daten hat, regiert die Welt. Wird das bald die EZB sein?

                                                  Stoppt den Überwachungsstaat! Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                  Foto: Denys Prykhodov / shutterstock

                                                  Wieso das Bargeld abgeschafft werden soll!

                                                  Wieso das Bargeld abgeschafft werden soll!

                                                    Die Einführung von Negativzinsen bringt der EZB wenig, wenn „die Sparer ihr Geld nicht auf dem Konto, sondern unter dem Kopfkissen bunkern. Die Begrenzungen wären dann ein Mittel, um damit die Flucht der Sparer ins Bargeld zu verhindern.“, wie Klaus-Peter Willsch auf Facebook richtig schreibt.

                                                    Es geht schlicht um Kontrolle. Ist das Bargeld abgeschafft, sind wir den Banken und den Staaten hilflos ausgeliefert. Wir wären nicht mehr Herr über unseren eigenen Besitz. Wir könnten von heute auf morgen enteignet werden, ohne dem auch nur irgendetwas entgegenzusetzen.

                                                    Wer sich gegen das Bargeld ausspricht, spricht sich gegen Privatsphäre und Freiheit aus. Eine Welt ohne Bargeld bedeutet, dass jeder Bürger für den Staat transparent, kontrollierbar und überwachbar ist. Die dramatischen Konsequenzen einer bargeldlosen Gesellschaft sind näher als wir glauben. Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                    Foto: SP-Photo / shutterstock

                                                    Deutschland und Österreich sind die letzten großen Bargeldnationen in der EU!

                                                    Deutschland und Österreich sind die letzten großen Bargeldnationen in der EU!

                                                      Nur noch jeder fünfte EU-Bürger kann in seinem Land uneingeschränkt bar bezahlen. Als die letzten Bargeldnationen gelten vor allem Deutschland und Österreich mit rund 90 Mio. Einwohnern. Dazu gesellen sich Lettland, Litauen, Zypern, Malta, Slowenien und Luxemburg. Alle anderen EU-Länder haben entweder Obergrenzen für Barzahlungen oder sogar, wie Schweden, es den Unternehmen freigestellt, welches Zahlungsmittel sie akzeptieren, wie das Europäische Verbraucherzentrum Deutschland auf seiner Webseite auflistet.

                                                      Doch wie in einem meiner letzten Beiträge erwähnt, plant das Bundesfinanzministerium in Deutschland bereits eine Obergrenze für Barzahlungen von 5.000 Euro. Österreich wird folgen. Die letzten Bargeldnationen Europas besiegeln unsere Freiheit. Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Die bargeldlose Gesellschaft wird dramatische Konsequenzen nach sich ziehen.

                                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                      Foto: Vladyslav Starozhylov / shutterstock

                                                      Bargeldlose Gesellschaft: 5 dramatische Konsequenzen für unsere Freiheit!

                                                      Bargeldlose Gesellschaft: 5 dramatische Konsequenzen für unsere Freiheit!

                                                        Eine Welt ohne Bargeld. Aber was heißt das für uns Bürger und unsere Freiheit? Die Bürger in Schweden haben sich für eine bargeldlose Gesellschaft ausgesprochen und somit gegen Privatsphäre und Freiheit entschieden. Jeder Bürger ist für den Staat transparent, kontrollierbar und überwachbar.

                                                        Spielen wir diese Entwicklung einmal weiter. Sollte der Staat nun auf das Vermögen der Bürger über Steuern oder Inflation zugreifen wollen, gibt es keinen Fluchtweg, denn das Bargeld ist weg. Die meisten Banken in Schweden bieten bereits keine Auszahlung von Bargeld mehr an.

                                                        Die Österreicher und Deutschen stehen der Abschaffung glücklicherweise kritisch gegenüber und ein Großteil der Bevölkerung spricht sich klar für den Erhalt des Bargelds aus. Das muss so bleiben, denn ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                        5 mögliche Konsequenzen in einer Welt ohne Bargeld:

                                                        • Querdenkern könnten mit nur einem Knopfdruck jegliche finanziellen Mittel entzogen werden.
                                                        • Unser ganzes Leben ist transparent. Alle Käufe und Verkäufe sind bekannt und registriert.
                                                        • Unsere Konsumgewohnheiten werden analysiert und Konzernen, dem Gesundheitswesen und der Werbeindustrie zur Verfügung gestellt. Somit wird dein Konsumationsprofil zur Ware.
                                                        • Es gibt keinen Schutz vor einer Enteignung der Bevölkerung durch Inflation, Steuern oder Negativzinsen.
                                                        • Wir würden unsere finanziellen Mittel schlichtweg nicht mehr besitzen. Der Zugriff auf unser Geld wäre somit nicht mehr unmittelbar, sondern lediglich ein Recht auf Buchgeld, das uns theoretisch jederzeit verwehrt werden könnte.

                                                        Kämpfen wir gemeinsam für Bargeld und den Erhalt unserer Freiheit!

                                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                        Foto: Asier Romero / shutterstock

                                                        Bargeld: 5 Totschlagargumente, die in den Shredder gehören

                                                        Bargeld: 5 Totschlagargumente, die in den Shredder gehören

                                                          Seit einigen Monaten blogge ich schon über die Abschaffung des Bargelds. Dabei sind mir zahlreiche Diskussionen nicht erspart geblieben. Immer und immer wieder werden die selben Argumente genannt. Ich antworte hart, aber ehrlich. Enjoy:

                                                          1. Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu fürchten!
                                                          Dann kannst du ja ganz einfach deinen Kontoauszug öffentlich posten, oder? Na los!

                                                          2. Der 500-Euro-Schein wird für kriminelle Zwecke genutzt.
                                                          Ja, so wie jeder andere Schein auch. Der 50-Euro-Schein ist übrigens der am meist gefälschte Euroschein. Wird er als nächstes abgeschafft?

                                                          3. Kein normaler Mensch zahlt mit einem 500-Euro-Schein.
                                                          Doch, ich schon. Nicht oft, aber gelegentlich. Zum Beispiel für Geschenke an meine Frau, die sie nicht am Kontoauszug sehen soll.

                                                          4. 200er und 500er werden auch auf Tankstellen nicht akzeptiert. Diese Scheine sind sowieso überflüssig.
                                                          Wohin das führt zeigt Schweden vor. Dort hat man den Unternehmen freigestellt, ob sie Bargeld überhaupt akzeptieren. Das hat dazu geführt, dass mittlerweile selbst kleinste Beträge mit Karte bezahlt werden – sogar das Opfergeld in der Kirche!

                                                          5. Ihr übertreibt mit eurer Panikmache über die Abschaffung des Bargelds!
                                                          Genau. Und wie war das noch einmal mit: „Niemand beabsichtigt eine Mauer zu bauen.“?

                                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                          Foto: Syda Productions / shutterstock

                                                          Mit dem 500er hat es angefangen: Rettet das Bargeld!

                                                          Mit dem 500er hat es angefangen: Rettet das Bargeld!

                                                            Der EZB-Rat hat am 4. Mai das Ende des 500-Euro-Scheins eingeläutet. Offiziell. Denn inoffiziell sind bereits seit Dezember 2015 500-Euro-Scheine im Wert von mehr als 10 Milliarden Euro aus dem Verkehr gezogen worden. Mit dem 500er hat es angefangen. Der 200er wird folgen. In den USA wird bereits die Abschaffung des 100-Dollar-Scheins diskutiert.

                                                            Die Abschaffung bestimmter Banknoten ist eine Sache, die Begrenzung von Bargeldzahlungen bis zu einem bestimmten Betrag eine andere – viel bedeutendere. Klaus-Peter Willsch, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU), hat auf seiner Facebookseite ende März bestätigt, was viele Bargeldexperten bereits gefürchtet haben: Das Bundesfinanzministerium plant eine Obergrenze für Barzahlungen. Bei einem Betrag ab 5.000 Euro ist man dann verpflichtet bargeldlos, mit Karte oder Überweisung, zu bezahlen.

                                                            Zugegeben: Als Normalbürger gibt man selten mehr als 5.000 Euro auf ein Mal aus, dennoch: Wenn es nicht mehr möglich ist ein Auto bar zu bezahlen, dann ist das Bargeld für dieses Produkt faktisch abgeschafft. Ein erster, sehr schwerwiegender Schritt hin zur gänzlichen Abschaffung des Bargelds. Wir erleben ein weltweites Phänomen, das zwar noch in den Kinderschuhen steckt, aber nach und nach Mehrheitsfähig werden wird.

                                                            Bargeld ist Freiheit! Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                            Abschaffung des Bargelds: Überwachungsstaat entsteht vor unseren Augen!

                                                            Abschaffung des Bargelds: Überwachungsstaat entsteht vor unseren Augen!

                                                              Niemand mehr hätte die Freiheit intime Geheimnisse zu haben. Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Finden alle Zahlungen mit Karte statt, weiß der Gesetzgeber alles über uns. Es wird dann auch nicht lange dauern, bis Daten bewusst an Versicherungen und Werbeagenturen weiterverkauft werden – vielleicht auch an unseren Arbeitgeber? Wer sich davor schützen will, zahlt Schutzsteuer? Nicht unrealistisch. Also eine Win-Win-Situation für den Staat. Jedenfalls ein großes Geschäft, für viele Beteiligte.

                                                              Hier stehen finanzielle und machtpolitische Interessen vor den Grundprinzipien unserer liberalen Demokratie. Haben wir aus der Geschichte denn wirklich nichts gelernt?

                                                              Eine Schande, dass die Abschaffung des Bargelds und damit unserer Freiheit, Schritt für Schritt vorangeht. Es braucht eine starke Zivilgesellschaft, die deutlich macht, dass die rote Linie schon längst überschritten wurde!

                                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                              Foto: SP-Photo / shutterstock

                                                              Abschaffung des Bargelds: Politischem Missbrauch ist Tür und Tor geöffnet!

                                                              Abschaffung des Bargelds: Politischem Missbrauch ist Tür und Tor geöffnet!

                                                                Du äußerst dich auf Facebook negativ über die Regierung? Dann wird eben dein Konto gesperrt. Soeben bist du zahlungsunfähig geworden und wirst auch noch mit Mahngebühren belastet. Wie lange noch würdest du dann deine ehrliche Meinung sagen? Die Folgen einer Abschaffung des Bargelds und des Bankgeheimnisses sind fatal. Für unsere Freiheit haben die Glocken geschlagen.

                                                                Die Entwicklungen sind brandgefährlich. Wie FOCUS online berichtet, plant der deutsche Bundesfinanzminister, Wolfgang Schäuble (CDU), das Bankgeheimnis in Deutschland abzuschaffen. Es gehe um Steuertransparenz und darum Kriminalität zu bekämpfen. Der Überwachungsstaat kommt. Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins und die Einführung einer Obergrenze für Bargeldzahlungen beschleunigen diese Entwicklung.

                                                                Sie verkaufen uns den Wolf im Schafspelz. Man wolle die Kriminalität eindämmen und stellt alle Bürger unter Generalverdacht. Wehret den Anfängen! Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                Spielen unsere Politiker noch eine Rolle?

                                                                Spielen unsere Politiker noch eine Rolle?

                                                                  Wir haben die österreichischen Politiker bereits im Februar gefragt, wie sie zum Bargeld stehen. Es kamen die verschiedensten Antworten. Viele haben für die Beibehaltung des 500-Euro-Scheins plädiert, manche waren für die Abschaffung des wertvollsten Euroscheins. Doch wie sich jetzt zeigt, ist vollkommen egal was unsere Politiker denken: Die EZB schafft den 500-Euro-Schein ab. – Ohne Einbindung der Politik.

                                                                  Seit Dezember 2015 geht die Zahl der 500-Euro-Scheine rapide zurück. Insgesamt sind von der EZB bereits Scheine im Wert von 10 Milliarden Euro aus dem Verkehr gezogen worden. Erst am 4. Mai 2016 wurde dann im EZB-Rat offiziell beschlossen, was jedoch schon längst umgesetzt wird: Den 500-Euro-Schein aus dem Verkehr zu ziehen.

                                                                  Nun stellt sich mir folgende Frage: Egal ob man für oder gegen das Bargeld ist, diskutiert die Politik seit Monaten etwas, auf das sie gar keinen Einfluss hat?

                                                                  Ich frage also erneut die österreichischen National- und Bundesratsabgeordneten, sowie die österreichischen Abgeordneten im Europäischen Parlament.

                                                                  Ich stelle den Politikern folgende Fragen:

                                                                  Hat die österreichische Politik Einfluss auf die Handlungen der EZB, wenn es um das Zurückdrängen des Bargeldes geht?

                                                                  Falls Ja: Welchen Einfluss haben Sie konkret genutzt?
                                                                  Falls Nein: Was sollte die Politik am Status quo ändern, um das Bargeld zu schützen?

                                                                  Ich bin gespannt auf die Antworten! Mehr dazu demnächst auf dieeisbrecher.com!

                                                                  Bargeld ist Freiheit!

                                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                  Die Abschaffung des Bargelds wird uns versklaven!

                                                                  Die Abschaffung des Bargelds wird uns versklaven!

                                                                    „Guten Tag Herr Müller! Aufgrund Ihres hohen Konsums von Alkohol teilen wir Ihnen mit, dass Sie mit dem 1. des nächsten Monats zur Zahlung der Gesundheitssteuer verpflichtet werden.“ So oder so ähnlich könnte ein Schreiben der Finanzbehörden lauten, ist das Bargeld und das Bankgeheimis abgeschafft. Beides ist in Deutschland bereits in Planung, ich habe darüber berichtet.

                                                                    Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft ist die logische Folge einer Abschaffung des Bargelds. Ist der Zahlungsverkehr digital komplett nachvollziehbar, sind wir alle der Willkür und den Machtfantasien von Finanzbehörden und Politik ausgeliefert.

                                                                    Programme werden systematisch unser Verhalten analysieren und uns mit zusätzlichen Steuern oder auch bewusstem Entzug der Kaufberechtigung bestrafen. Davon kann auch Leib und Leben abhängig sein. Was spräche dagegen, Karten einer gewissen Gruppe von Menschen zur Zahlung von Lebensmitteln zu sperren, damit diese gehorchen? Die Hunger-Games lassen grüßen.

                                                                    Ein Horrorszenario, das hoffentlich nie eintritt. Lasst uns für die Erhaltung des Bargelds kämpfen!

                                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                    Foto: somsak suwanput / shutterstock

                                                                    Abschaffung des Bargelds: Der Anfang vom Ende der Freiheit

                                                                    Abschaffung des Bargelds: Der Anfang vom Ende der Freiheit

                                                                      Morgen, am 4. Mai, entscheidet der EZB-Rat darüber wie der 500-Euro-Schein abgeschafft werden soll. Nun ist auch bekannt geworden, dass der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) plant, das Bankgeheimnis in Deutschland faktisch abzuschaffen. Auch an einer Obergrenze für Bargeldzahlungen wird gebastelt.

                                                                      Was heißt das jetzt konkret? Es ist ganz einfach. Wer Bargeld besitzt und mit Bargeld bezahlt ist nicht kontrollierbar. Nun sollen die Banknoten Schritt für Schritt abgeschafft und mit der Obergrenze für Barzahlungen gewährleistet werden, dass immer weniger Bargeld im Umlauf ist. So werden wir nach und nach dazu gezwungen die Zahlungsabwicklung mit einem Bankkonto zu tätigen.

                                                                      Ist ja nichts Schlimmes oder? Doch. Denn wenn jetzt auch noch das Bankgeheimnis fällt, können die Finanzbehörden in jedes beliebige Konto schauen. Der Überwachungsstaat lässt grüßen. Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                      Foto: Syda Productions / shutterstock

                                                                      Abschaffung des Bargelds: Wo bleibt unsere Demokratie?

                                                                      Abschaffung des Bargelds: Wo bleibt unsere Demokratie?

                                                                        Seit Dezember 2015 geht die Zahl der 500-Euro-Scheine rapide zurück. Insgesamt sind von der EZB Scheine im Wert von 10 Milliarden Euro aus dem Verkehr gezogen worden. Ohne Beschluss und ohne Einbindung der Politik. Seit Monaten diskutiert also die breite Öffentlichkeit darüber, ob der 500-Euro-Schein abgeschafft werden soll oder nicht und die EZB wirft einfach nebenbei und unbemerkt einen 500er nach dem anderen in den Shredder.

                                                                        Am 4. Mai 2016 soll dann im EZB-Rat endgültig beschlossen werden, wie der 500-Euro-Schein zur Gänze von der Bildfläche verschwinden soll. Egal ob man für oder gegen das Bargeld ist, diese Tatsache zeigt: Die Politik diskutiert seit Monaten etwas, auf das sie offensichtlich keinen Einfluss hat.

                                                                        Das Bargeld kann Schritt für Schritt abgeschafft werden und wir dürfen auf den Zuschauerrängen sitzen und uns das Spektakel live geben. Hier wird ein Überwachungsstaat vor unseren Augen gebaut. Denn: Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Wo bleibt unsere Demokratie?

                                                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                        Foto: Jordi V. Pou / shutterstock

                                                                        Die Bankomatgebühr ist nicht unbedingt schlecht.

                                                                        Die Bankomatgebühr ist nicht unbedingt schlecht.

                                                                          Es wird ja wirklich viel getan, um das Bargeld Schritt für Schritt abzuschaffen. Die Einführung einer Bankomatgebühr wird von vielen Seiten als einer von diesen Schritten bezeichnet. Und ja, natürlich macht es das Abheben von Bargeld unattraktiver.

                                                                          Aber: Nur weil wir derzeit offiziell nichts für Abhebungen am Bankomat bezahlen, ist die Betreibung eines Bankomats für eine Bank nicht gratis. Die Kosten, die den Banken dadurch entstehen, wickeln sie intern ab und leiten sie an die jeweilige Bank des Abhebers weiter. So zahlen wir eben durch jährliche Servicepauschalen und Kontogebühren oder noch niedrigere Zinsen die Kosten für die Bankomaten mit.

                                                                          Insofern ist eine Bankomatgebühr ein Schritt in Richtung mehr Transparenz. Ich kann mir die Bank ja aussuchen, die mir das am billigsten anbietet. So funktioniert Wettbewerb eben. Nichtsdestotrotz müssen wir für die Erhaltung des Bargelds kämpfen. Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                          Foto: Denys Prykhodov / shutterstock

                                                                          Das Ende des 500-Euro-Scheins scheint fix!

                                                                          Das Ende des 500-Euro-Scheins scheint fix!

                                                                            Am 4. Mai entscheidet der EZB-Rat darüber, wie die Abschaffung des 500-Euro-Scheins umgesetzt werden soll. Der EZB-Präsident Mario Draghi betont immer wieder, dass der 500er für kriminelle Zwecke genutzt werde. Ein Argument das viele Experten und auch ich bereits widerlegt haben.

                                                                            Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins ist ein weiterer Schritt zur gänzlichen Abschaffung des Bargelds. Viele Länder haben schon seit längerem Obergrenzen für Bargeldzahlungen eingeführt – Schweden hat das Bargeld bald komplett abgeschafft. Die Zeichen sind nicht mehr zu übersehen! Wir steuern einer bargeldlosen unfreien Welt entgegen.

                                                                            Ist das Bargeld erst ein Mal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Dann entscheiden Staaten, Finanzämter und Banken über sein oder nicht sein. Wir sind zusätzlichen Gebühren und einer Negativzinspolitik hilflos ausgeliefert – ganz abgesehen davon wie kontrollier- und steuerbar wir werden.

                                                                            Bargeld ist Freiheit! Schützen wir unsere Freiheit!

                                                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                            Bargeld abschaffen: Dann entscheiden Banken über Sein oder Nichtsein!

                                                                            Bargeld abschaffen: Dann entscheiden Banken über Sein oder Nichtsein!

                                                                              Ist die Bargeldobergrenze erst ein Mal festgelegt folgt die gänzliche Abschaffung des Bargelds Schritt für Schritt. Klaus-Peter Willsch, Mitglied des deutschen Bundestages (CDU), hat im März auf seiner Facebookseite bestätigt, dass das Bundesfinanzministerium eine Obergrenze für Barzahlungen im Wert von 5000 Euro vorbereitet. Es wird auch nicht lange dauern bis Österreich nachzieht. Unter anderem sind Deutschland und Österreich einer der wenigen Länder Europas, in denen noch uneingeschränkt bar bezahlt werden darf.

                                                                              Schweden zeigt vor wie man das Bargeld Schritt für Schritt abschafft. In Schweden hat sich das Bargeld von 2008 bis 2016 halbiert. Unternehmen haben die Möglichkeit Barzahlungen auszuschließen. Mittlerweile wird sogar das Opfergeld in der Kirche mit Karte bezahlt. Wird Schweden bald bargeldlos sein? Was bedeutet das?

                                                                              Ohne das Bargeld wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Sobald es kein Bargeld mehr gibt, sind wir den Banken hilflos ausgeliefert. Niemand könnte sich gegen eine Negativzins-Politik wehren. Unser hart verdientes Geld würde Schmelzen wie Eis in der Sommersonne. Und wir müssten dabei zusehen. Wollt ihr das wirklich?

                                                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                              Foto: Vladyslav Starozhylov / shutterstock

                                                                              Bargeld-Super-GAU: Stoppt die Geldverbrennungsmaschine!

                                                                              Bargeld-Super-GAU: Stoppt die Geldverbrennungsmaschine!

                                                                                600 Millionen 500-Euro-Scheine sind im Umlauf. Sollten sie aus dem Verkehr gezogen werden, muss der Wert dieser Scheine natürlich als 100er und 200er nachgedruckt werden. Klar. Die 300 Milliarden Euro verschwinden ja nicht im Nichts. Die Kosten für den Druck dieser kleineren Scheine wird auf mehr als 500 Millionen Euro geschätzt!

                                                                                Es ist doch völlig wahnsinnig unsere Freiheit zu beschneiden und sinnlos 500 Millionen Euro dafür zu verpulvern! Liebe EZB: Wenn Ihr zu viel Geld habt, dann investiert doch in junge Menschen und ihre Ideen! Das schafft Arbeitsplätze und kurbelt die Wirtschaft wirklich an. Unser Bargeld ist nicht kriminell!

                                                                                Ist das Bargeld erst ein Mal abgeschafft, wird es die Freiheit wie wir sie kennen, nicht mehr geben! Wir alle wären vollkommen kontrollier- und auch steuerbar! Werden diese Möglichkeiten politisch missbraucht, sind wir einem autoritären Regime hilflos ausgeliefert. Klingt wie Sience-Fiction, ist aber wahrscheinlicher als man denkt. Seht euch doch nur Mal um in Europa.

                                                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                Foto: Gelpi / shutterstock

                                                                                8 Dinge, die Sie über Bargeld noch nicht gewusst haben!

                                                                                8 Dinge, die Sie über Bargeld noch nicht gewusst haben!

                                                                                  1. Bargeld ist Freiheit!
                                                                                  Ohne Bargeld wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben. Ist es erst ein Mal abgeschafft, sind wir alle kontrollier- und steuerbar. Nur wer mit Bargeld bezahlen kann, hat auch persönliche Freiheit.

                                                                                  2. Der erste Geldautomat wurde von Kunden nicht angenommen!
                                                                                  1939 hat ein aus der Türkei stammender Armenier den ersten funktionierenden Geldautomaten in Betrieb genommen. Nach nur einem halben Jahr wurde der Automat wieder abgebaut. Die öffentliche Akzeptanz war verschwindend gering. Er sagte: „Es sieht so aus, dass ein paar Prostituierte und Glücksspieler, die nicht von Angesicht zu Angesicht mit Kassierern zu tun haben wollten, die einzigen Benutzer des Gerätes waren.“

                                                                                  3. In Japan wird Geld auf 200 Grad erhitzt, bevor es aus dem Automaten kommt!
                                                                                  Apropos Bankomat: Im übervorsichtigen Japan gibt es Automaten bei denen die Geldscheine auf 200 Grad erhitzt werden, um Bakterien abzutöten. Na immerhin waschen sie das Geld nicht.

                                                                                  4. 1 Cent kostet mehr als er wert ist!
                                                                                  Die 1 Cent Münze kostet in der Herstellung mehr, als sie eigentlich wert ist. Seit der Einführung des Euros hat die Produktion der 1 und 2 Cent Münzen mehr als 1,4 Milliarden Euro Gesamtverlust erzielt. In Finnland und den Niederlanden wurde die 1 und 2 Cent Münze unter anderem deswegen verbannt. An der Kassa wird auf 5-Cent-Beträge auf- und abgerundet.

                                                                                  5. 20 Länder in der EU haben schon eine Bargeldobergrenze!
                                                                                  Nur noch 8 von 28 Ländern in der EU darf grenzenlos mit Bargeld bezahlt werden! Dazu zählen: Deutschland, Luxemburg, Österreich, Slowenien, Malta, Zypern, Litauen und Lettland. In den restlichen Ländern darf ab einem gewissen Betrag nicht mehr bar bezahlt werden. Die Bargeldobergrenze soll die Kriminalität einschränken. Unsinn, wie ich in einem Artikel bereits erläutert habe.

                                                                                  6. Geld in Ohren verstecken verboten!
                                                                                  Sollte das Bargeld abgeschafft werden, habe ich hier ein Praxisbeispiel für eine neue EU-Verordnung: In Hawaii ist es per Gesetz verboten Geld in den Ohren zu verstecken. Wer Dumbo-Ohren hat ist also verdächtig! 😉

                                                                                  7. Der größte Geldschein der Welt!
                                                                                  Mit dem Größten Geldschein der Welt dürfte das verstecken in den Ohren jedoch schwierig werden. Der Philippinische Peso hat die Größe eines A4 Blattes! Autsch.

                                                                                  8. Mehr Monopoli-Geld im Umlauf als echtes Geld!
                                                                                  Kaum zu glauben aber wahr: Es gibt mehr Monopoli-Geld als echtes Geld auf der Welt! Denn nur 8% unseres Geldes können wir auch wirklich in Händen halten. Die restlichen 92% existieren nur als Buchungszahlen. Ein Grund mehr, weiterhin gegen die Bargeldabschaffung zu kämpfen! Bargeld ist Freiheit!

                                                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                  Foto: Kues / shutterstock

                                                                                  Attentate von Paris wurden mit Krediten finanziert!

                                                                                  Attentate von Paris wurden mit Krediten finanziert!

                                                                                    Wie ich in meinem letzten Beitrag erwähnt habe, wird Terror längst anderweitig und nicht mit 500-Euro-Scheinen finanziert. Wir erinnern uns noch gut an den Freitag, den 13. November 2015, als in Paris an mehreren Orten Terroranschläge stattfanden und zahlreiche Menschen ihr Leben lassen mussten.

                                                                                    Ein Attentäter hatte bei einer Bank falsche Angaben gemacht. Er hat behauptet, er würde Vollzeit arbeiten und 3.000 Euro pro Monat verdienen. In Wahrheit hat er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten. Er konnte so ganz leicht einen mittleren Kredit von 6.000 Euro aufnehmen und musste auch nicht erläutern, wofür er das Geld verwenden würde.

                                                                                    Um ein paar Waffen am Schwarzmarkt zu kaufen, reichen die 6.000 Euro allemal. Und da ist es auch egal, ob er mit 500-Euro-Scheinen zahlt oder mit 100-Euro-Scheinen, hätte man den 500er schon abgeschafft. Diese Tatsache bestätigt, dass die Debatte um den 500-Euro-Schein gezielt dafür verwendet wird, um das Bargeld langfristig gänzlich abzuschaffen.

                                                                                    Folgen würde eine gänzliche Überwachung unserer Konten. Ob das aber den Terror zurückdrängt darf bezweifelt werden. Dann würden eben Autos gegen Waffen getauscht werden, ganz ohne Kontoüberweisung und ohne 500-Euro-Schein.

                                                                                    Stoppt diesen Überwachungswahn! Er nützt nichts, außer, dass er unsere Rechte und unsere Freiheit beschneidet. Ohne das Bargeld wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                    Der 500er ist nicht kriminell!

                                                                                    Der 500er ist nicht kriminell!

                                                                                      In der hitzigen Debatte um die Abschaffung des Bargelds gibt es ein Totschlagargument: Der 500-Euro-Schein nütze den Kriminellen sowie der Terrorfinanzierung und ohnehin habe ihn kein normalsterblicher Mensch in der Hand. Auch in den Statements die wir von österreichischen Politikern bekommen haben, wird sehr oft so argumentiert. Vor allem von Seiten der Grünen im Nationalrat.

                                                                                      Es gibt viele Fakten, die gegen diese Argumentation sprechen. Selbst der Direktor der Österreichischen Notenbank, Kurt Pribil, erklärt im ZIB Magazin, dass auch auf alternative Währungen ausgewichen wird. Der Dollar ist im Drogenhandel sehr beliebt, aber auch mit Diamanten wird bezahlt und selbst über Prepaidkarten wird das eine oder andere dunkle Geschäft abgewickelt.

                                                                                      Und so ist und bleibt die Debatte um den 500-Euro-Schein nichts anderes als ein erster Schritt zur Abschaffung des Bargelds. Ist der 500er erst ein Mal abgeschafft wird der Reihe darüber debattiert werden ob nicht auch der 200er oder gar der 100er wegfallen kann. Unsere Freiheit ist in Gefahr! Ohne das Bargeld wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                      Bargeld: Offener Brief an österreichische Politiker!

                                                                                      Bargeld: Offener Brief an österreichische Politiker!

                                                                                        Das Bargeld muss bestehen bleiben. Wir müssen dafür kämpfen, damit es nicht abgeschafft wird. Aber dieses Thema darf in einem Persönlichkeitswahlkampf wie bei der Bundespräsidentenwahl nicht missbraucht werden.

                                                                                        Daher habe ich einen offenen Brief an alle Nationalräte sowie an alle Bundespräsidentschaftskandidaten und den amtierenden Bundespräsidenten gesendet:
                                                                                        Offener Brief, gesendet am Freitag 11. März 2016:

                                                                                        Rettung des Bargeldes darf nicht für Wahlkampf missbraucht werden!

                                                                                        Sehr geehrte Damen und Herren!

                                                                                        Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer hat am Montag eine Petition zum Schutz des Bargeldes angekündigt. Ich stimme ihm zu. Ja, wir müssen unser Bargeld schützen – vor allem aber auch vor dem Wahlkampf.

                                                                                        Dieses wichtige Thema darf nicht für Wahlkampfzwecke, egal welcher Partei, missbraucht und vereinnahmt werden. Wir brauchen eine breite Allianz der Vernünftigen, die unser Bargeld schützt.

                                                                                        Treten Sie an die Öffentlichkeit, verhindern Sie, dass die Rettung des Bargelds für den Wahlkampf missbraucht wird. Setzen Sie sich für eine parteiübergreifende Initiative zum Schutz des Bargeldes ein – nehmen Sie dem Bargeldwahlkampf den Wind aus den Segeln. Ich fordere eine parteiübergreifende Initiative zum Schutz des Bargelds!

                                                                                        Bargeld ist Freiheit! Schützen wir die Freiheit.

                                                                                        Christian Dreyer
                                                                                        Herausgeber

                                                                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                        Foto: Gelpi / shutterstock

                                                                                        Kampf ums Bargeld spaltet die österreichische Politik

                                                                                        Kampf ums Bargeld spaltet die österreichische Politik

                                                                                          Seit Monaten thematisieren die-eisbrecher die drohende Abschaffung des Bargelds. Wir haben schon früh erkannt, dass unsere Freiheit Stück für Stück beschnitten werden soll. Da haben unsere Politiker im Parlament noch vor sich hingeträumt.

                                                                                          Nun ist dieses Thema in der österreichischen Politik angekommen. ÖVP Klubobmann Lopatka sorgte mit seiner Forderung, das Bargeld in die Verfassung zu schreiben, für Wirbel in der österreichischen Parteienlandschaft. Die SPÖ konnte seinem Vorschlag nur wenig abgewinnen, zudem können sich viele Politiker aus den Reihen der Sozialdemokratie die Abschaffung des 500-Euro-Scheins durchaus vorstellen.

                                                                                          Logisch, dass es in dieser Situation nicht lange gedauert hat, bis nun auch die rechtspopulistische FPÖ auf diesen Zug aufspringt und mit einem Aufruf gegen die Abschaffung des Bargelds in die Bundespräsidentenwahl geht. Ein durchschaubares Kalkül von Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer.

                                                                                          Ganz im Gegensatz zu den Grünen, die innerparteilich uneinig sind. Sie sind im Nationalrat für die Einschränkung des Bargelds mit Zahlungsobergrenzen, ja sie wollen sogar die Abschaffung des 500-Euro-Scheins, während die Grünen im EU-Parlament die komplett gegenteilige Meinung vertreten und gegen die Abschaffung des Bargelds kämpfen.

                                                                                          Wie immer: Ein Kabarett, die österreichische Politik. Doch dieses Thema darf keinesfalls für Wahlkampfzwecke verwendet werden, egal von welcher Partei. Einen populistischen Präsidentschaftswahlkampf ums Bargeld darf es nicht geben. Dafür ist das Thema zu wichtig.

                                                                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                          Foto: Daniel MR / shutterstock

                                                                                          Umfrage in Österreich: 92% lesen den bargeldfeindlichen Politikern die Leviten

                                                                                          Umfrage in Österreich: 92% lesen den bargeldfeindlichen Politikern die Leviten

                                                                                            Nach einer unserer früheren Umfrage sind 50% der Politiker im österreichischen Parlament für die Abschaffung des Bargelds. Als Hauptgrund wurde angeführt, dass die Abschaffung des 500-Euro-Scheins die Kriminalität einschränken soll.

                                                                                            Diese Politiker bekommen nun eine klare Abfuhr von meinen Dreyer-Direkt-Teilnehmern. Ich habe meine Community mit meiner Online-App gefragt: „Glauben Sie, werden illegale Zahlungen weniger, wenn der 500-Euro-Schein abgeschafft wird?“

                                                                                            Nun ist das Ergebnis da: Sage und schreibe 92% der Befragten erteilen dem Abschaffungswahn der Politiker eine klare Absage. Sie sind der Meinung, dass illegale Zahlungen durch die Abschaffung des 500-Euro-Scheins nicht weniger werden. Nur 8% sind der Meinung, dass die Politiker mit ihrer Argumentation recht haben. Vertreten unsere Politiker also nur mehr 8% der Bevölkerung?

                                                                                            Wir von die-eisbrecher fühlen uns bestätigt: Das Bargeld muss uneingeschränkt bleiben. Bargeld ist Freiheit! Denn ohne das Bargeld wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                            Achtung: Die Hälfte der österreichischen Politiker möchte unser Bargeld abschaffen

                                                                                            Achtung: Die Hälfte der österreichischen Politiker möchte unser Bargeld abschaffen

                                                                                              Vor einer Woche haben wir die ersten Stellungnahmen österreichischer Politiker zum Bargeld auf die-eisbrecher veröffentlicht. Zeit für eine Blick auf den aktuellen Stand der Dinge am 1. März 2016.

                                                                                              Nationalrat 50:50

                                                                                              Von den Nationalratsabgeordneten haben wir bis heute 50 Stellungnahmen bekommen. Davon waren die Stellungnahmen von den Grünen und vom Team Stronach jeweils für den ganzen Parlamentsklub gültig. Insgesamt kommen wir so auf 25 Stellungnahmen für den Bargeldschutz und 25 Stellungnahmen für eine Bargeldeinschränkung.

                                                                                              Gegen die Abschaffung des Bargelds sind vorwiegend Abgeordnete von ÖVP sowie FPÖ, je eine Stellungnahme kam von der SPÖ und von den NEOS. Das Team Stronach hat uns eine allgemeine Stellungnahme für den ganzen Parlamentsklub geschickt.

                                                                                              Für Einschränkungen des Bargelds, jedenfalls für die Abschaffung des 500 Euro Scheins war der komplette Grüne Parlamentsklub sowie ein Abgeordneter der SPÖ.

                                                                                              Bundesrat deutlich für Bargeldschutz

                                                                                              Von den Mitgliedern des österreichischen Bundesrates haben wir bisher insgesamt 11 Stellungnahmen bekommen.

                                                                                              Gegen die Abschaffung des Bargelds sprachen sich hier vorwiegend Politiker der FPÖ aus, gefolgt von der ÖVP. Frau Mag. Susanne Kurz von der SPÖ sprach sich ebenso für den Bargeldschutz aus wie Mag. Gerald Zelina (Fraktionslos).

                                                                                              Nur zwei sprachen sich für eine Einschränkungen des Bargelds aus. Diese Stellungnahmen kamen von Adelheid Ebner (SPÖ) und Rosa Ecker (FPÖ).

                                                                                              Österreichische EU-Abgeordnete einig

                                                                                              Einig sind sich die österreichischen EU-Abgeordneten, dass es von Seiten der EU-Kommission keine Absicht gibt, das Bargeld abzuschaffen. Insgesamt 5 von 18 Stellungnahmen haben wir bisher erhalten.

                                                                                              Gegen die Abschaffung des Bargelds ausgesprochen haben sich Abgeordnete der ÖVP, FPÖ, Grüne und NEOS. Eine Bargeldeinschränkung hingegen vorstellen kann sich Othmar Karas von der ÖVP.

                                                                                              Besonders auffällig ist, dass die Grünen EU-Abgeordneten gegen die Abschaffung des Bargelds kämpfen, während die Grünen Nationalratsabgeordenten für die Abschaffung des Bargelds plädieren. Da gibt es wohl noch Diskussionsbedarf.

                                                                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                              Zuerst der 500er und dann der Rest?

                                                                                              Zuerst der 500er und dann der Rest?

                                                                                                Kaum jemand hatte ihn wirklich in der Hand und dennoch ist er wichtig: Der 500-Euro-Schein. Die EZB will ihn abschaffen. Die Kriminalität soll damit eingedämmt werden. Ist denen eigentlich noch zu helfen? Wenn der Schein zu leicht zu fälschen ist, dann sollten wir über die Sicherheitsmerkmale reden und nicht darüber, den Schein abzuschaffen.

                                                                                                Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins ist der erste Schritt in eine bargeldlose Welt. Ist erst ein Mal ein Fuß in der Tür, folgt der zweite. Und so wird ein Schein nach dem anderen abgeschafft. Mit zusätzlichen Bargeldobergrenzen wird diese Entwicklung zusätzlich beschleunigt. Wird die Bargeldobergrenze zuerst noch recht hoch sein, so wird sie nach und nach sicher auf einen dreistelligen und dann auf einen zweistelligen Betrag gesenkt. Durch den Gewöhnungseffekt wird uns ein 100-Euro-Schein dann auch gar nicht mehr abgehen.

                                                                                                Ohne das Bargeld wird es die Freiheit, wie wir sie kennen, nicht mehr geben.

                                                                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                #Freiheitist: Mund aufmachen! Widerstand leisten! Selbst aktiv werden!

                                                                                                #Freiheitist: Mund aufmachen! Widerstand leisten! Selbst aktiv werden!

                                                                                                  In meinen letzten Beiträgen habe ich mich mit Kriminalität und in der Folge mit Überwachung beschäftigt. Zunehmend werden falsche politische Maßnahmen gesetzt, die die Lage nur verschärfen und unsere Freiheit wird Tag für Tag stärker beschnitten. Was jetzt folgen muss ist ein Aufschrei. Was wir brauchen ist eine Obergrenze für die Einschränkung unserer Freiheit!

                                                                                                  Wir sind viele. Wir schweigen nur leider all zu oft. Dabei ist es gerade jetzt wichtig den Mund aufzumachen, Widerstand zu leisten und selbst aktiv zu werden bevor die Sicherheit unsere Freiheit auffrisst!

                                                                                                  Zeigen wir der Regierung wie viele wir sind! Zeigen wir ihnen was Freiheit ist! Und so gehts:

                                                                                                  1. Blatt Papier nehmen oder Vorlage hier ausdrucken
                                                                                                  2. #Freiheitist draufschreiben und mit der eigenen Botschaft ergänzen
                                                                                                  3. Selfie mit dem Blatt Papier machen
                                                                                                  4. Selfie auf Facebook, Twitter und Co mit dem Hashtag #Freiheitist posten! (Achte darauf, dass du das Selfie öffentlich postest, nur so können wir es unter dem Hashtag auch finden.)

                                                                                                  Die kreativsten Selfies reposten wir auf unserer die-eisbrecher-Facebookseite!

                                                                                                  Mach mit! Gemeinsam bewegen wir was!

                                                                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                  Die Folgen in einer Gesellschaft, die den Glauben an die Freiheit verloren hat.

                                                                                                  Die Folgen in einer Gesellschaft, die den Glauben an die Freiheit verloren hat.

                                                                                                    Nachdem wir nun den Terror im eigenen Land züchten (mehr dazu in meinem letzten Beitrag) können wir niemandem mehr trauen. Plötzlich ist jeder Mensch verdächtig. Die vermeintliche Lösung? Überwachung. Am besten wäre es jeden öffentlichen Platz bis in die letzte Ecke zu durchleuchten. Kameras auf den Hauptplatz und das Problem ist gelöst. So die einhellige Meinung.

                                                                                                    Irrtum. Keine Kamera auf der Welt kann jemandem davor schützen ausgeraubt, vergewaltigt oder erschossen zu werden. Keine. Wer jetzt daherkommt und meint, dass man so aber immerhin rückverfolgen könne wer die Tat begangen hat, auch der irrt und ist naiv. Die Vermummung im öffentlichen Raum wird durch die strenge Überwachung zunehmen, es sei denn es erfolgt eine gesetzliche Anordnung, dass das Gesicht immer klar erkenntlich sein muss. Und schon befinden wir uns im Überwachungsstaat.

                                                                                                    Wenn Sie Ihre Kapuze im Winter zu sehr ins Gesicht hängen lassen oder sich mit einem Schal bis zur Nase, um sich vor dem eisigen Wind zu schützen, stehen Sie schon auf der Liste. Jede Mimik, jede Gestik wird von Programmen analysiert. Spezielle Algorithmen errechnen aus Ihren Bewegungen, ob Sie als gefährlich einzustufen sind oder nicht. Ein falscher Handgriff und Sie stehen unter Terrorverdacht. Unsere Freiheit, uns zu kleiden wie wir wollen, uns zu bewegen wie wir wollen, wird der vermeintlichen Sicherheit geopfert. Jeder hat sich gleich zu verhalten. Ist das noch ein erfülltes, freies Leben?

                                                                                                    Haben Sie schon ein Mal die Kameras gezählt, die es bis jetzt im öffentlichen Raum gibt? Öffnen Sie beim nächsten Spaziergang durch die Stadt oder dem Weg zur Arbeit bewusst die Augen. Lassen Sie ihr Smartphone in der Hosentasche und zählen Sie die Kameras. Sie werden verwundert sein, wie weit vorangeschritten die Überwachung bereits ist. Sagen Sie STOPP. Die Einzig richtige Antwort auf Terror und Kriminalität ist mehr Freiheit! Kämpfen Sie mit mir gemeinsam und schreiben Sie mir, wie viele Kameras Sie gezählt haben: cdreyer@dieeisbrecher.com

                                                                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                    Die Sache mit der Kriminalität und der Sicherheit

                                                                                                    Die Sache mit der Kriminalität und der Sicherheit

                                                                                                      Egal welchen Leserbrief man liest, welches Facebookposting man angezeigt bekommt, welche Politikdiskussion im Fernsehen man verfolgt. Sicherheit. Sicherheit. Sicherheit wird gefordert. Die Kriminalität würde so stark zunehmen, man traue sich kaum mehr aus dem Haus, hört man Tag für Tag. Besonders interessant ist der Zusammenhang mit Flüchtlingen im Ort.

                                                                                                      Denn sehr oft fürchten sich vor allem Menschen vor Flüchtlingen, in dessen Orten es gar keine Flüchtlinge gibt! Bestes Beispiel die umlängst von den Grünen wegen Hetze angezeigter Frau Barones. Sie hatte auf Facebook gepostet „Tja. Wie weit macht man die Tür auf wenn ein Flüchtling anklopft?? Na maximal 9mm und das nur eine Armlänge!!“. Frau Barones wohnt in Großhartmannsdorf, einem 353-Seelenort in der Oststeiermark. Die Gemeinde Großsteinbach, zu der ihr Ortsteil gehört, hat sage und schreibe 0 Flüchtlinge beherbergt.

                                                                                                      Interessanterweise funktioniert das Zusammenleben zwischen Flüchtlingen und den Einheimischen in den meisten Orten sehr gut. Zumindest dort, wo eine gute und aktive Kommunikation zwischen den beiden Seiten stattfindet. Wir dürfen uns nicht blenden lassen, von Populisten die uns einreden Flüchtlinge wären die Täter. Flüchtlinge sind Opfer, das merkt man schnell, wenn man mit Ihnen spricht. Von den meisten geht keine Gefahr aus.

                                                                                                      Dass unter den vielen Millionen Flüchtlingen ein gewisser Prozentsatz dabei ist, der lügt, der gewalttätig ist und der sich nicht anpassen will, ist statistisch belegbar. Es war vorhersehbar, welche Herausforderungen auf uns zukommen. Nur hat die Politik keine Maßnahmen im Vorhinein getroffen. Jetzt fallen alle aus den Wolken weil unter den Flüchtlingen auch schwarze Schafe dabei sind. Ja hallo? Natürlich kommen da nicht nur gutwillige Menschen. Der Mensch ist nun ein Mal so veranlagt, wie er veranlagt ist.

                                                                                                      Die Gefahr geht also großteils von der Politik aus. Nicht die Flüchtlinge zerstören unsere Freiheit, es ist die Flüchtlingspolitik. Mit der heiß diskutierten Obergrenze zündet Frau Innenminsterin Mikl-Leitner die nächste Stufe der Eskalation. Statt zu entschärfen wird geschärft. Denn wenn an der Grenze tausende Menschen mehrere Jahre lang zusammengepfercht auf engstem Raum auf ihren Asylbescheid warten müssen, ist das ein gefundenes Fressen für IS-Rekrutierer.

                                                                                                      Wir züchten uns den Terror sozusagen im eigenen Land. Unter dem Vorwand der Sicherheit. Denken Sie darüber nach.

                                                                                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                      Wohin uns einfache Antworten auf komplexe Themen führen

                                                                                                      Wohin uns einfache Antworten auf komplexe Themen führen

                                                                                                        In meinem letzten Beitrag habe ich geschrieben: „Wir werden diese Welt auf keinen Fall lebendig verlassen. Bis dahin sollten wir unser Leben aber in Freiheit leben dürfen.“ Aktuelle Entwicklungen in Europa zeigen, dass unsere Freiheit Tag für Tag mehr beschnitten wird. Doch wohin führt uns die Versuchung einer populistischen Regierung? Enden wir wieder in nationalstaatlichen Diktaturen? Ein Anstoß zum Umdenken.

                                                                                                        Wir alle sind mit Freiheit und Frieden aufgewachsen. Wahlen waren schon immer da. Reisen dürfen wir überall hin. Jeder kann eigentlich jede Ausbildung machen, die er will. Wir können arbeiten und leben wo wir wollen. Wir dürfen sagen, schreiben und demonstrieren wofür oder wogegen wir wollen. Niemand bestraft uns deswegen. Niemand schreibt uns etwas vor. Niemand muss sich wegen Verfolgung fürchten.

                                                                                                        Und weil wir damit aufgewachsen sind und nichts anderes kennen, glauben wir, dass das selbstverständlich ist. Doch der Schein trügt. Polen ist aktuell das beste Beispiel dafür. Die derzeitige Regierung, die seit der letzten Wahl mit einer absoluten Mehrheit regiert, hebelt den Rechtsstaat aus, baut die Organisation des Staates komplett um. Zehntausende Bürger demonstrieren daher auf den Straßen. Sie demonstrieren für ihre Freiheit, während die Regierung sie für vermeintliche Sicherheit eintauschen will.

                                                                                                        Überall in Europa bekommen rechte oder linke Extremisten Zulauf. Sie liefern einfache Antworten auf komplexe Themen. Die Welt ist Schwarz oder Weiß. Doch populistische Maßnahmen wurden in der Vergangenheit und Gegenwart immer nur als Vorwand genutzt, um den Rechtsstaat auszuhebeln. Was folgt, ist nicht der Kampf gegen den Terror, sondern die unverschämte Überwachung der Bevölkerung, die Einschränkung der Rechte und der Eingriff in die freie Presse. Das endet mit Unterdrückung, Bevormundung – schlussendlich in einer Diktatur, zur Erhaltung der eigenen Macht.

                                                                                                        Hat Europa aus seiner Vergangenheit nichts gelernt? Haben wir aus der Vergangenheit nichts gelernt? Wir müssen aufhören populistischen Marktschreiern hinterherzulaufen und selbst unser Hirn einschalten. Es ist auch vollkommen egal ob jemand Christ ist oder nicht, ob jemand Öko ist oder nicht, ob jemand Sozial ist oder nicht. Diese Frage stellt sich längst nicht mehr. Die einzige Frage die sich heutzutage stellt ist: Wollen wir in einem liberalen Staat leben oder in einem autoritären?

                                                                                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                        Das krumme Tauschgeschäft: Freiheit gegen Sicherheit

                                                                                                        Das krumme Tauschgeschäft: Freiheit gegen Sicherheit

                                                                                                          Die Flüchtlingskrise hat gezeigt, dass unsere Regierung und sämtliche Regierungen in Europa maßlos überfordert sind. Anstatt ein gemeinsames Vorgehen aller EU-Staaten, erleben wir eine Fleckerlteppich-Politik die ihresgleichen sucht.

                                                                                                          Die Regierungschefs haben gar keine oder falsche Maßnahmen getroffen. Dieses Managementversagen kann man getrost auch als Kapitulation des Rechtsstaates bezeichnen. Grenzen gibt es in Europa de facto nicht mehr. Das heißt aber nicht, dass jeder hier her kommen kann ohne sich registrieren zu lassen. Das heißt auch nicht, dass unsere Regierung es zulassen darf die Leute einfach durchzuwinken. Dass ein paar schwarze Schafe dieses Schlupfloch nutzen, um unsere Freiheit ins Wanken zu bringen ist logisch, dass die Regierung aber mitspielt ist fragwürdig.

                                                                                                          Zu Recht haben die Bürger Angst. Nicht vor den Flüchtlingen, sondern von dem Eindruck den die Regierung uns vermittelt. Planlos. Zerstritten. Scheinbar machtlos. Unserer Regierung fehlt der Mut. Geplagt von den horrenden Umfragewerten und der Stimmungsmache der Kronenzeitung knicken die Regierungsparteien ein und propagieren Alibi-Maßnahmen oder setzen populistische Forderungen um. Beides ist gefährlich und kostet uns unsere Freiheit.

                                                                                                          Ich wüsste nicht, welche Sicherheit ein Staatsschutzgesetz bringen soll. Ich wüsste auch nicht, wie mich eine Überwachungskamera davor schützen sollte erschossen zu werden. Aber was ich weiß: Durch diese Überwachung entstehen Unmengen an wertvollen Daten. Plötzlich ist unser aller Leben dokumentiert und auf Knopfdruck abrufbar. Vertrauen wir wirklich darauf, dass zukünftige Regierungen sorgsam mit diesen vielen persönlichen Daten umgehen werden? Wer versichert uns, dass diese Daten nie missbraucht werden? Die Antwort auf Terror kann also nur mehr Freiheit sein, nicht weniger. Wir dürfen unsere persönliche Freiheit nicht gegen Sicherheit tauschen – auch wenn es noch so verlockend klingen mag.

                                                                                                          Wir werden diese Welt auf keinen Fall lebendig verlassen. Bis dahin, sollten wir unser Leben aber in Freiheit leben dürfen. Mehr dazu in meinem nächsten Artikel. Jetzt Newsletter abonnieren!

                                                                                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                          Freiheit dürfen wir nicht gegen Sicherheit tauschen!

                                                                                                          Freiheit dürfen wir nicht gegen Sicherheit tauschen!

                                                                                                            Freiheit und Sicherheit gehören zu unseren höchsten Werten: die Freiheit, jederzeit ohne Angst auf der Straße zu spazieren; die Freiheit zu sagen, was wir uns denken, ohne verhaftet zu werden; die Freiheit, ohne Pass von Gibraltar bis Danzig zu fahren; die Freiheit, jede Internet-website ohne Zensur aufzurufen. Diese Freiheiten haben wir uns über Jahrhunderte hart erkämpft. Sie machen unser Leben lebenswert, sie sind der Hauptgrund, warum wir in Europa leben wollen und nirgends sonst. Kein anderer Kontinent bietet diese Freiheiten – auch Amerika nicht: dort wird man von Schritt auf Tritt von der NSA überwacht, wie die Handy-Abhöraffäre bewiesen hat. Dort wird man auch in vielen Dingen des Alltags gegängelt, zum Beispiel betreffend Sex oder Alkohol. Ich persönlich möchte nicht in Amerika leben.

                                                                                                            Jetzt aber ist unsere Freiheit in akuter Gefahr. Denn wir haben ein Sicherheitsproblem! Wir werden von einer Flüchtlingswelle überrollt, bei deren Ansturm das Staatsgebilde der EU total versagt hat. Die Menschen haben Angst! Angst vor Übergriffen, Angst vor wirtschaftlichen Nachteilen, sogar Angst vor Terroranschlägen. Diese Ängste erfordern mutige Maßnahmen der Politik. Leider ist davon nichts zu sehen. Die Regierungen versagen weiterhin.

                                                                                                            Das einzige, was den Regierungen einfällt ist, den populistischsten Forderungen hinterher zu hecheln. Statt die EU-Außengrenzen mit einer EU-Polizei ordentlich zu sichern, werden sinnlose und störende Autobahnkontrollen, wie an der Salzburger Grenze eingerichtet, mit stundenlangen Wartezeiten für alle. Eine reine Alibi-Aktion, die aber auch meine Freiheit massiv einschränkt. Alibi-Aktion, weil kein Terrorist so dumm ist, noch über diese Grenze zu fahren, und auch jeder halbwegs informierte Flüchtling sich dort nicht blicken lässt, sondern andere Grenzen benützt. Das ist nur ein Beispiel von vielen!

                                                                                                            Jetzt verwendet der Staat die Sicherheitskrise als Vorwand, um die Überwachung allenthalben hochzufahren. Registrierkassen, Abschaffung des Bargelds, Videokameras, Überwachungsstaat. Alles kleine, nationale Freiheitsberaubungen, weil die Politiker versagt haben eine große, europäische Lösung zu entwickeln.

                                                                                                            Ich bin wie die große Mehrheit der Menschen auch der Meinung: Ja – wir haben ein Sicherheitsproblem! Ja – es müssen Maßnahmen gesetzt werden! Aber ich lehne es ab, dass ICH jetzt darunter leiden soll! Dass meine Freiheit eingeschränkt wird! Ich lehne es ab, meine Freiheit gegen Sicherheit zu tauschen!

                                                                                                            „Wer die Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren“, sagte einst Benjamin Franklin.

                                                                                                            Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                            EU-Datenschutzreform sorgt für Verwirrung. Die Menschen wollen Klarheit!

                                                                                                            EU-Datenschutzreform sorgt für Verwirrung. Die Menschen wollen Klarheit!

                                                                                                              Über die EU-Datenschutzreform, die vermutlich vielmehr ein EU-weites chaotisches Regelwerk darstellt, habe ich mir bereits in meinem Blogbeitrag vom 24. Dezember Gedanken gemacht.

                                                                                                              Komplizierte Regeln sorgen für Verwirrung.
                                                                                                              Das Aushängeschild für die EU-Datenschutzreform ist der Schutz der Internetuser. Mit dem „Recht auf Vergessenwerden“ wird ihnen mehr Schutz ihrer persönlichen Daten versprochen. Doch was halten die Menschen eigentlich davon?

                                                                                                              Meilenstein oder doch Augenauswischerei?
                                                                                                              Ich habe unsere User befragt, hier ist ihre Meinung dazu: Ein Großteil, nämlich 46 Prozent, sieht in der EU-Datenschutzreform tatsächlich einen Meilenstein für den Schutz der Internetuser. Auch ich finde, dass die zentralen Säulen dieser Regelung durchaus brauchbar sind. Vor allem sehe ich die Notwendigkeit zum Schutz der Daten im Vordergrund. Dennoch, ein Regelwerk, das alles andere als durchschaubar ist – insbesondere aus EU-weiter Sicht betrachtet, sorgt nicht unbedingt für ein Gefühl von Sicherheit. Klare Regeln und Normen – für die gesamte EU, das wäre die Lösung. Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in meiner Umfrage wider: Immerhin 38 Prozent der Befragten sehen nämlich in der EU-Datenschutzreform nichts anderes als Augenauswischerei, weil schlussendlich wahrscheinlich doch nichts passiert.

                                                                                                              Kein wenn und aber, ich fordere Klarheit!
                                                                                                              Ein eindeutiges Indiz dafür, dass die Menschen klare Aussagen ohne wenn und aber wollen, eine Regelung für alle!
                                                                                                              Auch bleiben einige unserer User eher skeptisch: 15 Prozent sehen nämlich in der EU-Datenschutzreform nichts anderes als einen Deckmantel für Datenbetrügereien auf anderer Ebene.

                                                                                                              Ob skeptisch oder euphorisch, fest steht: geht es nach den Stimmen der Menschen, steckt die EU-Datenschutzreform noch in ihren Kinderschuhen. Ein klares, einheitliches Regelwerk würde definitiv für mehr Vertrauen seitens der Bürger sprechen. Und genau das fordere ich! Gleiche Regeln, gleiche Normen statt bürokratischem Chaos! Wäre doch ein toller Neujahrsvorsatz für unsere Politiker, oder nicht?
                                                                                                              In diesem Sinne wünsche ich ein erfolgreiches Neues Jahr, das uns allen etwas mehr Klarheit bringt!

                                                                                                              Danke fürs Mitstimmen!
                                                                                                              Wenn auch du an meinen Umfragen teilnehmen möchtest, dann lade einfach meine App Dreyer-Direkt auf dein Smartphone.
                                                                                                              Dreyer-Direkt App herunterladen.

                                                                                                              Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                              Machtmissbrauch heute wie vor hundert Jahren.

                                                                                                              Machtmissbrauch heute wie vor hundert Jahren.

                                                                                                                Am 9 Jänner feiert ein großer Denker Geburtstag. Vor genau 140 Jahren wurde der Soziologe Robert Michels geboren. Jemand, der schon damals offensichtlich seiner Zeit weit voraus war. Mit seinem „Ehernen Gesetz der Oligarchie“ stellte er nämlich bereits vor über hundert Jahren fest: Viele Politiker nutzen ihre Position zum eigenen Machterhalt. -Ein Machtmissbrauch also, der offensichtlich auch heute noch Gültigkeit hat.

                                                                                                                Politischer Machtmissbrauch für eigene Zwecke.
                                                                                                                Idealistische Ziele werden zugunsten der eigenen politischen Machterhaltung geopfert. Klingt doch irgendwie bekannt oder? Dieses Problem hat es offensichtlich schon immer gegeben, nur die Strategien und Kommunikationswege haben sich geändert.

                                                                                                                Man nehme nur die vor kurzem beschlossene weitere Erhöhung der Parteienfinanzierung für Wien als Beispiel. Als Akademieförderung betitelt, werden den Parteien zusätzlich 2.3 Millionen jährlich für politische Bildung zugespielt. Dabei liegt Wien mit knapp 27 Millionen Euro Parteienförderung in Österreich an der Spitze. Selbstbedienung auf Kosten jedes einzelnen. Wenn das nicht Machtmissbrauch auf höchstem Niveau ist?

                                                                                                                Ich sage es gibt Wege, den Machtmissbrauch zu beenden!
                                                                                                                Insbesondere in unserer schnelllebigen Zeit, in der wir nun leben, sollte dieser Machtmissbrauch endlich ein Ende finden! Ich bin der Meinung: es gibt heute Mittel und Wege, dagegen anzukämpfen! Wir haben nun Möglichkeiten wie noch nie, uns schnell, unkompliziert und vor allem direkt zu vernetzen.

                                                                                                                Politik soll für die Menschen sprechen und nicht (mehr) zu eigenen Gunsten handeln! Politik muss modernisiert werden, jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür! Damit auch Robert Michels Theorie endlich einmal der Vergangenheit angehören darf!

                                                                                                                Veränderung, jetzt!
                                                                                                                Ich spreche mich hier klar und deutlich für eine Veränderung der verkrusteten und manipulativen politischen Landschaft aus! Direkte Demokratie, das ist es was die Menschen brauchen!

                                                                                                                Mit meiner App Dreyer-Direkt setze ich Schritte, um Menschen wie du und ich in eine direkte politische Kommunikation einzuführen. Mach auch du mit.

                                                                                                                Dreyer-Direkt-App herunterladen und mitreden.

                                                                                                                Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                                Datenschutzreform: EU-weites Rechtschaos!

                                                                                                                Datenschutzreform: EU-weites Rechtschaos!

                                                                                                                  Die neue Datenschutzreform sollte eigentlich Klarheit bringen. Eigentlich. Das Resultat schaut momentan vielmehr nach einem chaotischen Regelwerk innerhalb der EU aus. Die Gesetzesnovelle stellt unter anderem mit dem sogenannten „Recht auf Vergessenwerden“ den Datenschutz der Menschen ins Zentrum, die-eisbrecher hat berichtet.

                                                                                                                  Wie das nun EU-weit umgesetzt werden soll, lässt viele Fragen offen. Betrachtet man nämlich Detailfragen rund um die Datenschutzreform, kommen die EU-Mitgliedstaaten offensichtlich auf keinen grünen Zweig. Wenn´s ums Eingemachte geht, fühlt sich hier niemand verantwortlich und man schiebt die Verantwortung an die jeweiligen nationalen Gesetzgeber weiter.

                                                                                                                  Von einer Rechtsklarheit ist man hier noch meilenweit entfernt.
                                                                                                                  Ab welchem Alter können Jugendliche der Verarbeitung ihrer Daten zustimmen? Was passiert mit strafrechtlich relevanten Daten? Wie soll der Umgang mit biometrischen oder auch gesundheitlichen Daten aussehen? – Auf solche Fragen hat man keine konkrete Lösung. Diese sollen vielmehr in der nationalen Gesetzgebung des jeweiligen Mitgliedstaates behandelt werden.

                                                                                                                  Wo bleibt hier das „An-Einem-Strang-Ziehen“ innerhalb der EU?
                                                                                                                  Ich sehe diese Lösung vielmehr als eine Wucherung von Regelwerken, die den Umgang – vor allem im Internet – alles andere als durchschaubar macht. Welche Sinn macht es, eine Gesetzesnovelle zum Schutz der Menschen zu entwerfen, die schlussendlich wieder in nationalen Richtlinien endet. Wir sind im 21. Jahrhundert, die Welt ist vernetzt und schnelllebig. Genauso vernetzt und vor allem transparent sollte dann doch auch die Datenschutzreform aussehen oder nicht?
                                                                                                                  die-eisbrecher ruft auf: Sprich auch du dich für klare Regelungen zum Schutz deiner eigenen Daten aus!
                                                                                                                  Aufwachen, mitbestimmen.

                                                                                                                  Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                                  Auch in Österreich bald Totalkontrolle?

                                                                                                                  Auch in Österreich bald Totalkontrolle?

                                                                                                                    Die Menschenrechtskonvention pausiert erstmal teilweise in Frankreich, mehr dazu in meinem Beitrag. Auch in Österreich wurde das neue Staatsschutzgesetz als Maßnahme gegen Terrorismus beschlossen.

                                                                                                                    Grundrechte in Gefahr!
                                                                                                                    Eine Gefährdung der Grundrechte und Rechtfertigung für Vorratsdatenspeicherung, so die Stimmen der Kritiker. Läuft auch Österreich mit großen Schritten in Richtung Ausnahmezustand und Totalkontrolle durch den Staat? Dass auch hier wieder einmal die Menschen nicht gefragt wurden, liegt auf der Hand.

                                                                                                                    Sicher! Wir alle wollen in Sicherheit leben. Aber nicht unter unzumutbaren Umständen und Totalkontrolle! Die Politik ignoriert die Menschen. Wir wollen auch mitbestimmen, wenn Maßnahmen zu unserem Schutz gesetzt werden!

                                                                                                                    die-eisbrecher ruft auf: Kämpfe auch du gegen die Ignoranz der Politiker!
                                                                                                                    Schließe auch du dich unserer Aufforderung an!
                                                                                                                    Aufwachen, mitbestimmen!

                                                                                                                    Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                                    Kaum Kritik an Pause für Menschenrechtskonvention in Frankreich

                                                                                                                    Kaum Kritik an Pause für Menschenrechtskonvention in Frankreich

                                                                                                                      Enorme Einschränkungen in ganz Frankreich, der Schutz der Zivilbevölkerung steht momentan im Zentrum. In meinem letzten Beitrag habe ich mir bereits über Hausdurchsuchungen, Inhaftierungen und dergleichen Gedanken gemacht. Das alles ohne richterlichen Beschluss. Die Menschen müssen geschützt werden. Aber um jeden Preis?

                                                                                                                      Inhaftierungen, Hausdurchsuchungen – ohne richterlichen Beschluss.
                                                                                                                      Dennoch, vor dem Hintergrund der grausamen Anschläge in Paris wird kaum Kritik an der Pause für die Menschenrechtskonvention geäußert. Mehr als 270 Menschen wurde ohne richterlichen Beschluss inhaftiert, 1200 Wohnungen und Gebäude wurden durchsucht. Wenn diese Situation auf europäische Nachbarländer abfärbt, haben wir bald hier in Österreich auch einen Ausnahmezustand mit Totalkontrolle des Staates!

                                                                                                                      Was passiert, wenn die Situation auch nach Österreich kommt?
                                                                                                                      Der Beschluss zum neuen Staatsschutzgesetz ist bereits ein erstes Anzeichen dafür, dass auch wir hierzulande mit enormen Einschränkungen und Einschnitten in unsere Bürgerrechte rechnen müssen. Nicht umsonst wird die Kritik zum Staatsschutzgesetz immer lauter.

                                                                                                                      die-eisbrecher sagt klar und deutlich: Nein zur Totalkontrolle der Menschen!
                                                                                                                      Schließe auch du dich unserer Aufforderung an!
                                                                                                                      Aufwachen, mitbestimmen!

                                                                                                                      Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                                      Pause für Menschenrechtskonvention in Frankreich. Einschränkungen in Österreich bald auch Realität?

                                                                                                                      Pause für Menschenrechtskonvention in Frankreich. Einschränkungen in Österreich bald auch Realität?

                                                                                                                        Frankreich, ja ganz Europa im Ausnahmezustand! Nach den Terroranschlägen in Paris wurde in Frankreich vorige Woche die Europäische Menschenrechtskonvention teilweise ausgesetzt. Die Regierung beruft sich auf den mittlerweile auf drei Monate verlängerten Ausnahmezustand im Land und bezieht sich dabei auf Artikel 15 der Menschenrechtskonvention.

                                                                                                                        Hausdurchsuchungen, Inhaftierungen ohne richterlichen Beschluss
                                                                                                                        Ohne richterlichen Beschluss können somit Hausdurchsuchungen und sogar Inhaftierungen von Verdächtigen vorgenommen werden. Auch Ausgangssperren, Versammlungsverbote und auch Hausarrest stehen nun auf der Tagesordnung.
                                                                                                                        Das Leben der Nation ist in Gefahr. -Das ist in Frankreich definitiv der Fall und begründet auch die darauffolgenden Handlungen. Dennoch kommt mir hier die Frage auf: Ist es nicht genau das, was die Terroristen erreichen wollten? Eine verunsicherte Nation unter Hausarrest. Menschen, die jeden Tag Angst um ihr Leben haben und somit auch ihren üblichen, weltoffenen Lebensstil zugunsten ihrer Sicherheit aufgeben.

                                                                                                                        Auch Einschränkungen in Österreich?
                                                                                                                        Was bedeutet das aber nun für Österreich? Werden wir hierzulande auch bald mit ähnlichen Einschränkungen rechnen müssen? Wie weit kann die Politik unter dem Deckmantel „zum Wohle der Zivilbevölkerung“ eigentlich gehen? Eine solch außergewöhnliche Situation fordert besondere Maßnahmen. Dennoch sollten wir Österreicher, ja wir Europäer uns nicht unsere Freiheit nehmen lassen. Weder von Terroristen, noch von der Politik!

                                                                                                                        Alkoholverbot gegen Terrorismus?
                                                                                                                        Irrwitzige Weisungen und Handlungen folgten beispielsweise in Frankreich: Lokalbehörden verhingen ein Verkaufsverbot von Alkohol während der Nachtstunden. Ich frage mich, was hat das konkret mit Terrorbekämpfung zu tun?
                                                                                                                        Auch hier in Österreich wären solche skurrilen Schlussfolgerungen keine große Überraschung. Insbesondere bei unseren momentanen politischen Strukturen.

                                                                                                                        die-eisbrecher sagt: Politik soll schützen, aber nicht die Freiheit der Menschen einschränken!
                                                                                                                        Schließe auch du dich unserer Aufforderung an!
                                                                                                                        Aufwachen, mitbestimmen!

                                                                                                                        Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                                        Zeit der gefährlichen Politiker!

                                                                                                                        Zeit der gefährlichen Politiker!

                                                                                                                          Es brennt an allen Ecken und Enden. Und die Politiker?
                                                                                                                          Menschen müssen aus ihrer Heimat flüchten, ertrinken dabei – auf dem Weg in ein scheinbar besseres Leben – hilflos im Mittelmeer. Monatelang schauen unsere europäischen Politiker tatenlos zu.
                                                                                                                          Da kommt mir schon die Frage auf: Schauen die Politiker bewusst weg? Greifen sie absichtlich nicht ein? Sie warten auf die Eskalation. Eine Entscheidung zwischen Abschottung und Hilfe erschien den Herrschaften damals und heute mit Blick auf die nächsten Wahlen wie Pest und Cholera!
                                                                                                                          Ein beherztes Eingreifen um die Fluchtursachen zu bekämpfen ist politischen Entscheidern zu unpopulär und wird mit fatalen Folgen bis heute nicht umgesetzt. Wir leben heute mit den bitteren Konsequenzen.

                                                                                                                          Wer denkt für die europäischen Bürger länger als nur bis zur nächsten Wahl oder dem nächsten Stimmungsbarometer?
                                                                                                                          Vorrausschauendes Leadership suchen wir vergebens. Private helfen mit viel Idealismus aber natürlich ohne langfristige Lösung. Ja selbst den Cyber-Krieg erklärt Anonymus, ein aus Privatpersonen und losen -gruppen bestehendes Kollektiv. Wie auch immer man zu dieser Gruppe stehen mag, es sind wieder Private die Initiative zeigen. Die politisch Handelnden sind nicht Manns genug, Entscheidungen zu treffen. Sie triften allzu oft durch bewusstes Hinauszögern von einer Katastrophe zur nächsten.

                                                                                                                          Symbolpolitik statt Notwendiges.
                                                                                                                          Längst müsste Europa sich über die dramatischen militärischen Herausforderungen, die vor uns stehen, Gedanken machen. Die Damen und Herren diskutieren aber lieber, wie in Deutschland gerade geschehen, tagelang über die bestimmt auch notwendige Sicherung eines Fußballspiels. Man wartet auf die nächste Eskalation um dann unter dem Druck der Ereignisse hektisch zu handeln.

                                                                                                                          Die militärische Allianz mit Deutschland ist dabei ein erster aber sehr zaghafter Schritt. Europa darf nicht nur bei Normen, Verordnungen und Bürokratie eine Einheit sein. Vor allem bei Werten, Einwanderung, Asyl und militärischen Angelegenheiten wäre das dringend.

                                                                                                                          Die österreichische Politik verkommt in diesen Zeiten ohnehin zu einer hilflosen vom Tagesgeschehen getriebenen Laienspieltruppe!

                                                                                                                          Neue Politiker braucht das Land!
                                                                                                                          Echte Demokraten, die Ziele vorgeben, Bürger direkt fragen. Die Entscheidung der Mehrheit akzeptieren und dann beherzt zum Wohle des Landes handeln.

                                                                                                                          die-eisbrecher ruft auf: Kämpfe auch du gegen das politische Versagen!
                                                                                                                          Schließe auch du dich unserer Aufforderung an!
                                                                                                                          Aufwachen, mitbestimmen!

                                                                                                                          Spürst du die Veränderung? #UnternehmenKämpfenJetzt für ihre Kunden. die-eisbrecher sagt dir wie.

                                                                                                                          Umfrageergebnisse Dreyer-Direkt beweisen: Start-ups sterben noch vor deren Geburt, durch Aus von Netzneutralität.

                                                                                                                          Umfrageergebnisse Dreyer-Direkt beweisen: Start-ups sterben noch vor deren Geburt, durch Aus von Netzneutralität.

                                                                                                                            Der Beschluss über die Netzneutralität und deren Ausnahmeregelung, die sogenannten „Spezialdienste“, bringt eine konkrete Gefahr für Start-ups. Wie bereits berichtet, müssen diese Spezialdienste nämlich nicht neutral behandelt werden. In anderen Worten: Provider werden nun davon profitieren, dass sie Zusatzzahlungen für gewissen Datentransfer verlangen können.

                                                                                                                            Gerade Start-ups müssen oft jeden Euro umdrehen, um die ersten Jahre erfolgreich wirtschaften und durchstarten zu können. Werden sie nun mit enormen Ausgaben konfrontiert, um ihre digitalen Inhalte überhaupt wettbewerbsfähig machen zu können, werden sich viele ihre Unternehmensgründung zweimal überlegen müssen. Dieser Beschluss bringt also eine Gefahr für unser Wirtschaftswachstum, das haben auch meine letzen Umfrageergebnisse gezeigt. Hier sahen sogar 42% der Befragten eine Gefahr.

                                                                                                                            Unsere Wirtschaft soll und muss wachsen können! Österreich hat viele kreative Köpfe, engagierte Menschen, die ihre Ideen in die Welt tragen wollen – siehe das Vorzeige-Start-up Runtastic. Durch Einschränkungen wie nun bei dem Beschluss über die Netzneutralität leidet die österreichische Wirtschaft!

                                                                                                                            Ich stehe gemeinsam mit die-eisbrecher für die Netzneutralität! Damit innovativen Ideen auch Wege bereitet werden können!

                                                                                                                            die-eisbrecher ruft auf: Kämpfe auch du für ein neutrales Internet!
                                                                                                                            Schließe auch du dich unserer Aufforderung an!
                                                                                                                            Aufwachen, mitbestimmen!

                                                                                                                            Jetzt Newsletter abonnieren.

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